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Retter in gelben und orangenen Schutzanzügen versorgen eine Patientin im Rahmen einer Hochinfektions-Übung.
© Uniklinik Düsseldorf
Mit der Übung eines Hochinfektionstransports (HIT-Übung) über Ländergrenzen hinweg (Belgien, Niederlande, Deutschland) sollten die Beteiligten vor allem die Kommunikation und Zusammenarbeit an den Schnittstellen trainieren – zum Beispiel auch die Übergabe der Übungspatientin von der Feuerwehr an das Team der Sonderisolierstation (SIS) der Uniklinik Düsseldorf.
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Übung für den Ernstfall an der Uni-Klinik

Die Sonderisolierstation (SIS) der Düsseldorfer Uniklinik ist auf den Ernstfall vorbereitet. Das zumindest ist das Fazit der Uniklinik nach einer Übung am Abend (6. November 2025).

Veröffentlicht: Freitag, 07.11.2025 11:03

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Dabei war simuliert worden, dass eine hochansteckend erkrankte Person in der Antwerpener Uniklinik liegt - und eine zweite Person von dort aus Belgien nach Düsseldorf in die Sonderisolierstation gebracht werden muss.

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Teams mit speziellen Schutzanzügen

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Herausfordernd sei vor allem die Übergabe des Patienten von der Feuerwehr in die Hände der Uniklinik. Während der Übung trugen die Teams spezielle Schutzanzüge (Gebläsefilterschutzanzüge).

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Personalwechsel simuliert

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Als zusätzliche Herausforderung wurde noch ein Personalwechsel eingebaut, bei dem dann auch die Anzüge gewechselt werden mussten, um die Ansteckungsgefahr klein zu halten. 

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