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Zwei E-Busse und zwei Diesel-Busse von der Rheinbahn.
© Antenne Düsseldorf/ Jaquelin Kosanke
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Sperrung der Theodor-Heuss-Brücke & Auswirkungen

Ab 1. Februar dürfen nur noch Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen über die Theodor-Heuss-Brücke fahren. Pendler und Schüler müssen mit langen Fahrzeiten rechnen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 28.01.2026 04:34

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Kurz vor dem Stichtag „1. Februar“ wird in Düsseldorf weiter fieberhaft nach alternativen Verkehrswegen gesucht, um die bevorstehende Sperrung der Theodor-Heuss-Brücke für schwere Fahrzeuge zu kompensieren. Ab Sonntag (1. Februar 2026) dürfen nur noch Fahrzeuge bis zu 3,5 Tonnen Gewicht über die marode Brücke fahren. Das bedeutet auch, dass Busse der Rheinbahn die Brücke nicht mehr nutzen können.

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Herausforderungen für Berufspendler und Schüler

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Die Sperrung der Brücke stellt insbesondere Berufspendler und Schülerinnen und Schüler vor große Herausforderungen. Laut einer Umfrage von Antenne Düsseldorf planen viele Nutzerinnen und Nutzer für ihre Fahrt bis zu einer Stunde mehr Zeit ein, da die Brücke für den öffentlichen Nahverkehr nicht mehr zur Verfügung steht. Andreas Auler von der CDU, Vorsitzender des Ordnungs- und Verkehrsausschusses, erklärte: „Das Rheinbahn-Angebot ‚flexy‘ ist eine gute Ergänzung, wird das Problem der Berufspendler und der Schülerinnen und Schüler aber nicht lösen.“

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Suche nach Alternativen

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Die Stadt arbeitet weiterhin mit Hochdruck daran, alternative Verkehrswege zu finden, um die Sperrung der Brücke zu kompensieren. Die Einschränkungen werden voraussichtlich erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr in Düsseldorf haben, insbesondere für den Berufsverkehr und den ÖPNV.

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