
© Peeradontax - stock.adobe.com
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Das Unternehmen schreibt in den sozialen Medien, die Gedanken seien bei allen Betroffenen und ihren Angehörigen, den Verletzten wünsche man eine schnelle und vollständige Genesung. Gleichzeitig bedankt sich die Rheinbahn bei Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und den eigenen Mitarbeitenden.
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Ursachensuche dauert an
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Die Ursache des Unfalls werde gemeinsam mit den Behörden weiter untersucht, das werde aber noch einige Zeit dauern. Nach dem Zusammenstoß zweier Bahnen am Samstag waren 30 Menschen verletzt worden, vier davon schwer
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