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Gastronomie
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Politiker in Düsseldorf streiten über Terrassen

Die Düsseldorfer Wirte dürfen wohl auf ein weiteres Entgegenkommen der Stadt hoffen, was das Öffnen ihrer Terrassen angeht. OB Thomas Geisel hat AD angekündigt, dass er dazu in der nächsten Wochen Gespräche führen will. Gleichzeitig reagierte der OB irritiert auf einen Vorstoß seines CDU-Konkurrenten Stephan Keller.


Veröffentlicht: Freitag, 14.08.2020 11:41

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Keller hatte gefordert, dass die Stadt den Wirten unbürokratisch helfen soll - und zwar, indem sie die Genehmigungen für die Terrassen über den 31. Oktober hinaus verlängert. Und auch für 2021 keine Terrassen-Gebühren erlässt. Geisel reagiert leicht angesäuert: offenbar sei dem CDU-Kandidaten entgangen, dass schon für diesen Sommer mehr Stühle und Tische draußen erlaubt worden seien, um den Wirten über den Lockdown zu helfen - ohne dass man mehr Gebühren kassiert habe. Wie das fortgeführt werden kann, wolle er Anfang nächster Woche mit dem Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA besprechen. Der grüne OB-Kandidat Stefan Engstfeld meldet sich auch: Er würde den Wirten "so lange keine Terrassengebühren abverlangen, wie die Pandemie andauert".

Weitere Infos und Links zum Thema:

DEHOGA fordert längere Terrassen-Zeiten!

Stadt informiert über Gaststättenerlaubnisse!

Übersicht über Terrassen in Düsseldorf!

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