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Platz 1 des Generalplanungswettbewerbs "Opernhaus der Zukunft": Der Entwurf des Architekturbüros "Snøhetta Oslo AS" aus Oslo.
© H.-J. Wuthenow
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Gestoppter Opern-Neubau kostete Stadt 12 Millionen Euro

Die Vorbereitungen für den inzwischen gestoppten Opern-Neubau in Düsseldorf haben die Stadt knapp 12 Millionen Euro gekostet. Allein der Architektenwettbewerb schlägt mit 5,6 Millionen Euro zu Buche.

Veröffentlicht: Freitag, 19.06.2026 04:15

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Der Stopp des geplanten Opern-Neubaus in Düsseldorf sorgt für weitere Diskussionen über die städtischen Finanzen. Wie die Stadtverwaltung nun auf Nachfrage im Stadtrat mitteilte, belaufen sich die Kosten für die bisherigen Vorbereitungen auf knapp 12 Millionen Euro. Oberbürgermeister Stephan Keller hatte das Großprojekt vor rund zwei Wochen aufgrund der angespannten Haushaltslage der Landeshauptstadt gestoppt.

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Kostenfaktor Architektenwettbewerb

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Am meisten Geld musste die Stadt nach eigenen Angaben für den Architektenwettbewerb ausgeben. Die Kosten würden sich demnach auf rund 5,6 Millionen Euro belaufen. Dazu kommen Ausgaben für die Standortentscheidung, die Vorbereitung eines Interims und Öffentlichkeitsarbeit.

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Keine rechtlichen Verpflichtungen

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Die Stadtverwaltung hat die Entscheidung gegen den Neubau im Rat auch nochmal erklärt. Grund seien die finanziellen Rahmenbedingungen. Die Entscheidung sei zum jetzigen Zeitpunkt möglich gewesen, da aktuell keine rechtlichen Verpflichtungen bestünden.

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