
© Fortuna Düsseldorf
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Gegen den Drittletzten Nürnberg gab es nach einer wieder mal ganz schwachen Leistung eine 2:3-Pleite. Entsprechend gefrustet war Abwehrspieler Tim Oberdorf:
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Damit ist auch die Zukunft von Trainer Daniel Thioune wieder sehr unsicher, nach Spielschluss gab es diesmal kein klares Bekenntnis der Verantwortlichen zum Trainer.
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Interview mit Torwart Florian Kastenmeier nach dem Spiel
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Fortuna-Reporter Oliver Bendt hat nach dem Spiel in der Mixed-Zone mit Torwart Flo Kastenmeier gesprochen.
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Weitere Reaktionen aus der Mixed-Zone
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Auf der Homepage der Fortuna gibt es weitere Reaktionen von Spielern der Fortuna:
Florian Kastenmeier: „Wir schaffen es endlich, zuhause zwei Tore zu schießen und kassieren wieder drei. Das funktioniert so nicht. Es ist einfach selten dämlich. Wir arbeiten die Spiele auf und bereiten uns vor, kriegen es aber nicht umgesetzt. Viele reden über den Trainer, aber am Ende steht er nicht auf dem Platz, sondern wir. Und wenn wir es nicht umgesetzt kriegen, müssen wir uns an die eigene Nase fassen. In vielen Bereichen und von vielen Spielern ist es zu wenig. In der ersten Halbzeit schießen wir hier schon wieder nicht auf das Tor. So kannst du keine Spiele gewinnen. Es tut mir einfach nur leid und weh.“
Tim Oberdorf: „Wir wollten an das Spiel in Bochum anknüpfen und über das gute Gefühl sowie Intensität in die heutige Partie kommen. Das ist uns nicht gelungen. In der zweiten Halbzeit haben wir alles versucht und auch Chancen kreiert, die wir liegengelassen haben. Gerade in der zweiten Hälfte bekommen wir aber auch die Gegentore viel zu leicht. Hier war heute viel mehr drin.“
Cedric Itten: "Wir wollten da weiter machen, wo wir in Bochum aufgehört haben, phasenweise waren auch gute Sachen dabei. Unser Spielplan ist insoweit aufgegangen, dass Nürnberg im Spiel mit dem Ball keine Lösungen gefunden hat. In der zweiten Halbzeit haben wir offensiver gespielt, hatten mehr Aktionen und sind mit dem 1:1 und 2:2 zweimal gut zurückgekommen. Das Momentum mit unseren Fans hatten wir eigentlich gespürt. Umso bitterer war es, dass wir dann direkt das 2:3 kassiert haben. Wenn ein Gegentor fällt, sind die fünf Minuten danach immer wichtig. Und ja, nach dem 2:2 waren wir nicht bereit. Wir hatten insgesamt einige gute Phasen, allerdings müssen wir diese über 90 Minuten durchziehen - und vor allem die Fehler abstellen, nicht in diese Kontertore hineinzulaufen."
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Länderspielpause für die Teams
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Jetzt ist Länderspielpause, in zwei Wochen geht es mit einem Heimspiel gegen Braunschweig weiter.
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Weitere Infos und Links zum Thema:
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