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Mehrere Menschen stehen am Mannesmannufer und beobachten das Feuerwerk. Auf der anderen Rheinseite sieht man, wie ein Feuerwerkskörper sehr niedrig explodiert ist.
© Martin Heyer
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Feuerwerksunfall auf Rheinkirmes: Niemand in Lebensgefahr

Feuerwehr und Polizei aus Düsseldorf haben am Nachmittag (16 Uhr) aktuelle Statements zu dem Zwischenfall beim Feuerwerk der Düsseldorfer Rheinkirmes mit 19 Verletzten abgegeben. Derzeit befinde sich niemand mehr in Lebensgefahr, heißt es. Die Ermittlungen dauern an.

Veröffentlicht: Samstag, 19.07.2025 14:45

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Das Statement der Polizei

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Jannik Möller war am Samstagabend Polizeiführer auf der Rheinkirmes, hatte also die Einsatzleitung für den Abend. Ihm zufolge haben die Einsatzkräfte von Freitagnacht bis Samstagmittag Spuren gesichert und erste Aufnahmen gesichtet. Auch das Landeskriminalamt ist demnach an den Ermittlungen beteiligt:


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zum Sachstand der Ermittlungen nach dem Feuerwerk auf der RheinkirmesStatement von Polizeiführer Jannik Möller
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Zu Theorien darüber, wie es zu dem Unfall kommen konnte und wo genau die Querschläger eingeschlagen haben, wollte sich Möller zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht äußern. Es gebe allerdings keinerlei Hinweise auf eine vorsätzliche Tat oder auch darauf, dass möglicherweise Sicherheitsabstände nicht eingehalten worden wären. Dennoch liefen die Ermittlungen weiterhin in alle Richtungen, so Möller. Zudem gehe man aktuell von einer einzelnen Detonation aus. Auch hier müsse jedoch die Sichtung weiterer Videoaufnahmen und anderer Spuren abgewartet werden.

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Das Statement der Feuerwehr

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Stefan Böle von der Düsseldorfer Feuerwehr fasst den Einsatz am Freitagabend so zusammen:

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zum Einsatz nach dem Zwischenfall beim Feuerwerk auf der RheinkirmesStefan Böle von der Düsseldorfer Feuerwehr
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Mit Blick auf die 19 Verletzten gibt es eine gute Nachricht - laut Böle schwebt aktuell niemand mehr in Lebensgefahr:


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zu den Verletzten nach dem Zwischenfall beim Feuerwerk auf der RheinkirmesStefan Böle von der Düsseldorfer Feuerwehr
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Die verletzten Kinder sind laut Böle zwei, vier und vier Jahre alt. Eines der vierjährigen Kinder ist demnach schwer verletzt worden. Sie befinden sich derzeit im Krankenhaus.


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Weitere Infos und Links zum Thema:

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