
DEL-Chef kritisiert NHL-Spiele in Düsseldorf
DEL-Chef Tripcke kritisiert NHL-Spiele im Dezember in Düsseldorf - der DEG entgehen dadurch wichtige Heimspiele und Einnahmen.
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DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke kritisiert die geplanten NHL-Spiele der Ottawa Senators gegen die Chicago Blackhawks im Dezember in Düsseldorf. Sie seien ohne Abstimmung mit der Liga, dem DEB und den Clubs angesetzt worden.
Was ist geplant?
Die Ottawa Senators treffen am 18. und 20. Dezember in Düsseldorf auf die Chicago Blackhawks. Die Spiele wurden laut Tripcke ohne Einbindung des deutschen Eishockeys organisiert - obwohl die Beziehungen nach Nordamerika eigentlich gut seien.
Warum ist das für die DEG heikel?
Rund um die NHL-Termine spielt die Düsseldorfer EG auswärts - in Weiden und in Rosenheim. Damit entgehen der DEG an diesen Terminen mögliche Heimspiele in einer zuschauerstarken Phase kurz vor Weihnachten. Das bedeutet für den Club konkrete Einnahmeverluste.
Was hofft Tripcke?
Der DEL-Chef hofft noch auf eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Bislang laufe das Ganze nach seinen Worten isoliert und fernab vom deutschen Eishockey.