Neuer Krimi von Horst Eckert

„Der Preis des Todes“ – so heißt der neue Roman des Düsseldorfer Krimi-Autors Horst Eckert.

Am 13. März 2018 erscheint das Buch. Wir haben vorher reingelesen und mit dem Autor gesprochen.

Darum geht es: Der Staatssekretär Christian Wagner wird tot in seiner Wohnung gefunden. Alles deutet auf Suizid hin. Doch seine Freundin, die bekannte Talkshow-Moderatorin Sarah Wolf, glaubt nicht an Selbstmord – und ermittelt auf eigene Faust. Und ihre Spur führt in einen Flüchtlingslager nach Kenia. Dabei stößt sie auf Parallelen zu einem Mord an einer jungen Menschenrechtsaktivistin in Düsseldorf. – Unser Reporter Christian Schwarz hat den Autor zum Interview getroffen.

Ermittlerin in Ihrem Roman ist nicht die Polizei, sondern eine Talkshow-Moderatorin. Das ist ungewöhnlich…

In dem Roman setzen Sie sich auch kritisch mit Talkshows auseinander. Schauen Sie selbst noch Talkshows? 

 

Wir leben in einer Welter der Medienkritik. Wie stehen Sie zu diesem Thema?

 

Wie immer scheuen Sie auch dieses Mal politische Themen nicht. In „Der Preis des Todes“ geht es um den organisierten Organhandel. Wie kam es zu dieser Idee?

 

Ein Großteil des Buches spielt in einem Flüchtlingslager in Dadaab (Kenia). Wie haben Sie recherchiert?

 

Die „Ermittlungen“ in Ihrem Roman führt also die Journalistin Sarah Wolf. ​- Haben Sie sich beim Schreiben viel an Ihre eigene Tätigkeit als Fernseh-Journalist zurückbesinnt?

Wurden Sie beim Schreiben auch mal nostalgisch?

 

Horst Eckert_by_KW