Was sich 2019 für Verbraucher verändert

In wenigen Wochen beginnt das neue Jahr. Und damit kommen auch viele Veränderungen auf uns zu. Das haben wir von der Verbraucherzentrale NRW erfahren. Zum Beispiel werden Firmen über den Messenger-Dienst Whatsapp Werbung schalten können. Das soll allerdings nur möglich sein, wenn wir vorher unser Einverständnis dafür geben. Ab 2019 müssen Geschäfte außerdem deutlicher kennzeichnen, ob wir eine Ein- oder Mehrwegflasche kaufen. Zusätzlich wird auf mehr Produkte Pfand erhoben – und zwar auf Saftschorlen und Milch-Mischprodukte. Mit dem neuen Jahr wird auch der Mindestlohn erhöht. Er liegt zur Zeit bei 8,84 Euro die Stunde. Ab dem 1. Januar 2019 erhalten beträgt er 9,19 Euro. Das bedeutet für Minijober auf 450 Euro-Basis, dass Sie in Zukunft für das gleiche Geld weniger arbeiten müssen.