Warnstreik im öffentlichen Dienst bringt Verkehrsbehinderungen

Der Tarifstreit im Öffentlichen Dienst ist heute (12. Februar) auch in Düsseldorf angekommen. Rund 500 Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes sind in den Warnstreik getreten. Sie sind am Vormittag von der Carlstadt über den Graf-Adolf-Platz zum Johannes-Rau-Platz gezogen. Dort gab es eine abschließende Kundgebung verschiedener Gewerkschaften. Durch die Demo kam es am Vormittag zwischen 9.30 Uhr und 10.30 Uhr zu Verkehrsbehinderungen. Der Hintergrund: In den beiden vorherigen Tarifgesprächen kam es zu keiner Eingigung zwischen den Parteien. Die Beschäftigten fordern sechs Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro monatlich. Diese Forderung weist das Land NRW als „überzogen“ zurück. Die nächste Verhandlunsrunde findet am 28. Februar statt.