Uber äußert sich zur Rückkehrpflicht

Der Streit zwischen Düsseldorfer Taxifahrern und dem Fahrdienstleister Uber geht weiter. Uber hat sich jetzt zu einigen Vorwürfen geäußert. Dabei ging es unter anderem um die Rückkehrpflicht, die Uber-Fahrer angeblich nicht einhalten würden.  Laut Gesetz müssen die Mietwagen von Uber nach jeder einzelnen Fahrt zu ihrem Betriebssitz zurück. Wer dies nicht tut, verstößt gegen die Rückkehrpflicht. Von Uber heißt es, an diese Rückkehrpflicht würden Fahrer aus anderen Städten sich auch halten, allerdings müssten sie nicht immer zurück. Wenn unterwegs eine neue Fahrt eingeht oder kurz nach der letzten Fahrt eine Buchung ansteht, dürften Fahrer diese Fahrten direkt annehmen. Wir haben auch mit der Politik gesprochen. Sowohl die Grünen als auch die SPD sind skeptisch, wie Uber so niedrige Preise anbieten kann. Bei den Grünen will man sich deshalb auch bald zum Gespräch mit Uber treffen.