Rheinbahn-Chef Clausecker muss seinen Posten räumen

Rheinbahn-Chef Michael Clausecker muss gehen. Das hat der Aufsichtsrat des Unternehmens soeben entschieden. Der Vertrag des Vorstandsvorsitzenden wird vorzeitig aufgelöst. Grund für die Entscheidung ist das schlechte Bild, das das Unternehmen in letzter Zeit abgegeben hat. Immer wieder fielen Fahrten aus, weil Bahnen nicht betriebsbereit oder zu viele Fahrer krank waren. Clausecker hatte zuletzt immer mehr Rückhalt verloren, zuerst in der Belegschaft, jetzt auch im Aufsichtsrat. Der zweite Rheinbahnvorstand, Klaus Klar, soll bleiben. Der Nachfolger Clauseckers steht noch nicht fest.


Titelbild: links – Michael Clausecker