Neue Zahlen: Düsseldorfer müssen (im Schnitt) 30 % des Gehaltes für die Miete zahlen

Wie viel unseres Gehaltes geht eigentlich für die Miete drauf? Dieser Frage ist Immowelt jetzt nachgegangen. Verglichen wurden dabei insgesamt 14 Städte. Ergebnis: Wohnen in Düsseldorf ist teuer; es geht aber auch noch Schlimmer. Für den Vergleich wurde zunächst das Durchschnittseinkommen einer vierköpfigen Familie berechnet. Geht man davon aus, dass ein Elternteil Vollzeit- und das andere in Teilzeit arbeitet, beträgt das Monatseinkommen in Düsseldorf – Netto – knapp über 4.000 Euro. Fast ein Drittel davon geht dabei für die Miete drauf. Der Vergleich geht von einer Wohnung mit 80 bis 120 Quadratmetern aus. Die Münchner müssen in Sachen Miete noch eine Schippe drauflegen. Hier sind es sogar bis zu 45 Prozent vom Einkommen. Am günstigsten ist es in Dortmund und Essen.

Hier geht es zur offiziellen Pressemitteilung von Immowelt.