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ADFC-Test: Schlechte Noten für die „Fahrradstadt Düsseldorf“

Wäre Düsseldorf in der Schule, wären wir gerade so nicht sitzen geblieben. Auf die Frage, wie fahrradfreundlich unsere Stadt ist, gab es insgesamt die Schulnote 4. Das geht aus einem Test des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs hervor. Über 2.000 Bürger hatten sich daran beteiligt. Das Resultat: Radfahren in Düsseldorf bedeutet Stress. Falschparker nerven, häufig müsse man Umwege fahren und viele fühlen sich einfach nicht sicher. Die Befragten ärgern sich auch über den langsamen, stückwerkhaften Ausbau des Radnetzes und über die Ampelschaltung, die Radfahrer benachteiligt. Sie ist auch Grünen-Politiker Norbert Czerwinski ein Dorn im Auge. Er wünscht sich Tempo 30 in der Stadt. Es nütze nichts, wenn man Radwege habe, aber an jeder Ampel halten müsse. Laut Umfrage positiv ist das gute Angebot an Leihrädern.

Weitere Infos zu den Ergebnissen: https://object-manager.com/om_map_fahrrad_if_2018/data/2018/D%FCsseldorf.pdf