
Zuckersteuer könnte Diabetes-Neuerkrankungen verringern
Die geplante Zuckersteuer kann ein Baustein sein, damit es in Zukunft weniger Diabetes-Neuerkrankungen gibt.
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Das sagen die zuständigen Forscher an der Düsseldorfer Uniklinik. Ob eine Steuer tatsächlch unser Konsumverhalten verändert, sei wissenschaftlich aber noch nicht abschließend geklärt.
Positive Effekte
Internationale Erfahrungen würden aber zumindest positive Effekte zeigen. Und zwar sowohl auf den Zuckergehalt in einzelnen Getränken als auch auf unser Kaufverhalten.
Werbung sollte eingeschränkt werden
Ein langfristiger Rückgang von Diabetes-Neuerkrankungen ist demnach aber noch nicht ausreichend belegt. Außer der Zuckersteuer sei aber auch eine umfassende Ernährungsstrategie wichtig und die Einschränkung der an Kinder und Jugendliche gerichteten Werbung.
Steuer soll im Sommer 2027 kommen
Im Bund ist die Steuer auf die Getränke zum Sommer nächsten Jahres vorgesehen. Je nach Zuckergehalt gestaffelt ab 26 cent pro Liter. Neben gesüßten Getränken erhöhen laut Uniklinik aber auch die genetische Veranlagung und Bewegungsmangel das Risiko auf eine Diabetes 2-Erkrankung.