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Eine Gans im Hofgarten. Im Hintergrund ein Pavillon, der von Tierschützern genutzt wird, die sich um Vögel kümmern.
© Martin Heyer
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Weniger Gänse in Düsseldorf: Positive Bilanz der Stadt

Die Stadt Düsseldorf zieht eine positive Bilanz ihres Gänsemanagements. Seit sieben Jahren werden Eier aus Nestern entnommen, um die Population zu kontrollieren.

Veröffentlicht: Montag, 17.11.2025 10:59

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Erfolgreiches Gänsemanagement

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Im vergangenen Jahr ging die Zahl der Gänse um über 100 auf 1.135 zurück. Die meisten Tiere leben in Parkanlagen. Vor Einführung des Managements hatte sich die Population verdoppelt bis verdreifacht. Trotz des Rückgangs bleibt die Kotbelastung in einigen Parks hoch. Besonders betroffene Bereiche werden regelmäßig gereinigt.

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Fütterungsverbot und Reinigung

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Die Stadt weist darauf hin, dass das Füttern von Kanadagänsen verboten ist. Dieses Verbot soll helfen, die Population weiter zu kontrollieren und die Belastung durch Kot zu reduzieren. Zusätzlich werden stark betroffene Parkbereiche häufiger gereinigt, um die Aufenthaltsqualität für Besucher zu verbessern. Die Maßnahmen zeigen Wirkung, wie die aktuelle Bilanz der Stadt belegt.

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