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Rotes Schild mit Warnstreik
© Antenne Düsseldorf
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Weitere Warnstreiks im öffentlichen Dienst

Heute (4. Februar 2026) ist hier in Düsseldorf der nächste Streiktag im öffentlichen Dienst – und das wird vor allem im Straßenverkehr spürbar. Zwei große Demonstrationszüge ziehen ab dem Morgen quer durch die Innenstadt und sorgen für erhebliche Verkehrsbehinderungen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 04.02.2026 05:42

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Kundgebung und Demozüge sorgen für Verkehrseinschränkungen

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Die zentrale Kundgebung startet um 8:30 Uhr am Johannes-Rau-Platz. Die Polizei geht von ca. 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus. Nach der Kundgebung setzen sich die beiden Demozüge in Bewegung: Einer führt vom Finanzministerium zur Bezirksregierung, der andere vom Ministerium für Arbeit und Gesundheit zum Universitätsklinikum. Autofahrer und ÖPNV-Nutzer müssen mit Sperrungen, Staus und Verzögerungen rechnen – besonders rund um die Rheinterrasse, das Regierungsviertel und die Moorenstraße.

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Unter anderem Unis, Schulen und AOK sind betroffen

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Vom Streik sind außerdem die Uniklinik, Hochschulen, Ministerien und die Bezirksregierung betroffen: Patienten müssen mit verschobenen Operationen und längeren Wartezeiten rechnen, Studierende und Landesbeschäftigte mit Ausfällen beim technischen Support und Postversand. Auch die AOK Düsseldorf ist vom Streik betroffen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hat an allen Schulen im Regierungsbezirk Düsseldorf zu Streiks aufgerufen. Wer am Ende bei mitmacht, weiß die Gewerkschaft nicht. Sie spricht aber davon, dass es an allen Schulen eingeschränkten Unterricht geben könnte.

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