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 Campus der Heinrich-Heine-Uni. Blick auf den Platz vor der ULB eingerahmt von Bäumen.
© Antenne Düsseldorf/Jaquelin Kosanke
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Warnstreiks: Uni-Klinik und Uni betroffen

Warnstreiks in Düsseldorf: Uni-Klinik und Uni betroffen. Verdi und GEW fordern mehr Lohn und bessere Bedingungen für studentische Beschäftigte.

Veröffentlicht: Mittwoch, 28.01.2026 04:29

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Hier in Düsseldorf gehen die Warnstreiks im öffentlichen Dienst auch an diesem Mittwoch (28. Januar 2028) weiter. Im Tarifkonflikt für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder will die Gewerkschaft Verdi den Druck auf die Arbeitgeber weiter erhöhen. Seit gestern wird unter anderem an der Uni-Klinik gestreikt.

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Auswirkungen auf die Uni-Klinik

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An der Uni-Klinik Düsseldorf müssen Operationen verschoben werden. Für Notfälle gibt es eine Notdienstvereinbarung, die sicherstellt, dass dringende Behandlungen weiterhin durchgeführt werden können. Der Streik betrifft zahlreiche Beschäftigte, darunter Pflegerinnen und Pfleger, Labormitarbeiter, Servicekräfte und Verwaltungsangestellte.

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GEW fordert Tarifvertrag für studentische Beschäftigte

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Heute wird auch die Gewerkschaft GEW aktiv und ruft alle Beschäftigten sowie studentischen Hilfskräfte an der Heinrich-Heine-Universität zum Warnstreik auf. Die GEW fordert mehr Lohn für alle im öffentlichen Dienst und erstmals einen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte. Dieser soll einen Stundenlohn von 17 bis 19 Euro, mindestens zwei Jahre Vertragslaufzeit und mindestens 40 Stunden Arbeit im Monat garantieren. Die Hochschulrektorenkonferenz lehnt diese Forderungen jedoch ab. Die Warnstreiks sollen den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen, um eine Lösung im Tarifkonflikt zu erreichen.

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