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 Ein Stethoskop liegt auf einer Krankenakte.
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Uniklinik bereit für weitere Hantavirus-Fälle

Die Uniklinik Düsseldorf (UKD) stellt sich auf die mögliche Aufnahme weiterer Personen ein, die vom Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius betroffen sein könnten.

Veröffentlicht: Montag, 11.05.2026 05:03

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Vier Deutsche wurden evakuiert und sind in der Nacht über die Niederlande nach Frankfurt gebracht worden, heißt es von der Deutschen Presse Agentur. Alle vier hätten aktuell keine Symptome. Sollte sich das ändern, würde die betroffene Person zu uns in die Düsseldorfer Uniklinik gebracht. Aktuell werden alle vier in der Frankfurter Uniklinik untersucht. Wegen der langen Inkubationszeit des Hantavirus müssen sie mit einer wochenlangen Quarantäne rechnen.

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Eine Patientin wird in Düsseldorf behandelt

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In der Düsseldorfer Uniklinik liegt bereits eine 65-Jährige, die ebenfalls auf der Hondius war und engen Kontakt mit einer Patientin hatte, die an Bord an einer Hantavirus-Infektion verstorben ist.


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