
Umgehungsstraße mit einer Fahrspur
Die geplante Umgehungsstraße in Oberbilk soll nur eine Fahrspur je Richtung bekommen und nicht, wie früher einmal geplant, zwei Fahrstreifen. Das sehen die neuen Pläne der Stadtverwaltung vor, die sie jetzt (Ende Januar 2026) den zuständigen Bezirkspolitikern vorgestellt hat. Die Entscheidung fällt im Februar im Verkehrsausschuss.
Verkehrsraum wird neu aufgeteilt
Es geht um den 700 Meter langen Abschnitt zwischen Erkrather-, Kölner- und Werdener Straße. Hier sind seit Planung der Ortsumgehung viele Gebäude entstanden. Außerdem hat sich Mobilität verändert. Deshalb soll der Verkehrsraum anders aufgeteilt werden. Anstelle der zweiten Fahrspur soll es einen Radweg, breitere Fußwege, Stellplätze für Autos und Busse sowie Platz für mehr Bäume geben.
Zeitplan und weitere Abschnitte
Anders als ursprünglich vorgesehen wird dieser Abschnitt der geplanten Ortsumgehung Oberbilk zuerst gebaut. Anschließend soll sie über die Ronsdorfer- bis zur Karl-Geusen-Straße verlängert werden.