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Tipps der Verbraucherzentrale zur Martinsgans
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Tipps der Verbraucherzentrale zur Martinsgans

Jetzt im November steht auch bei uns in Düsseldorf wieder die Zeit der Martinsgänse an.

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Die Verbraucherzentrale mit Sitz hier in Düsseldorf hat jetzt Hinweise zusammengefasst, wie wir das Gänse-Essen für Mensch und Tier gesünder umsetzen können.

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Herkunft der Gänse wichtig

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Wichtig beim Kauf der Gans sei es, auf die Herkunft zu achten. Am besten kommt sie aus Deutschland und aus bäuerlicher Freilandhaltung mit unbegrenztem Auslauf.

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Gänse im Supermarkt meist aus dem Ausland

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Gänse, die im Supermarkt angeboten werden, kommen meist aus Polen oder Ungarn. In diesen Ländern sind teilweise auch sogenannte Stopfgänse oder lebendgerupfte Gänse erlaubt. Davon rät die Verbraucherzentrale ab.

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Gänsekeule kostet im Restaurant zwischen 35 und 45 Euro

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Ein Tipp für die Zubereitung: Der Fettgehalt kann durch mehrmaliges Einstechen in die Haut reduziert werden. Wer sich die Arbeit sparen will und stattdessen in einem Restaurant isst: Eine klassische Gänsekeule kostet in dieser Saison in unserer Stadt zwischen 35 und 45 Euro. Für ganze Gänse wird ein Preis ab 185 Euro aufwärts fällig.

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