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Weibliche Ärztin schreibt medizinische Unterlagen auf ein Klemmbrett, Gesicht nicht erkennbar, Symbolbild für Medizin und Pharmazie.
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Telefonische Krankschreibung soll bleiben

Die telefonische Krankschreibung soll bleiben. Das ist zumindest die Forderung der Ärztekammer Nordrhein mit Sitz hier in Düsseldorf.

Veröffentlicht: Montag, 16.03.2026 14:14

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Demnach sei die Möglichkeit, sich telefonisch beim Arzt eine Krankschreibung zu holen, wichtig, um Ansteckungen zu vermeiden und Arztpraxen zu entlasten.

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Kein zentrales Problem des deutschen Gesundheitswesens

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Die telefonische Krankschreibung würde nur einen ganz kleinen Teil aller Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausmachen, so die Ärztekammer. Damit sei sie kein "zentrales Problem des deutschen Gesundheitswesens". Die Debatte über eine Abschaffung würde nur zu einer Kluft zwischen Politik und Wirtschaft auf der einen und der arbeitenden Bevölkerung auf der anderen Seite führen.

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Online-Angebote sind problematisch

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Problematisch seien dagegen Online-Angebote, die Krankschreibungen ohne Kontakt mit einem Arzt ausstellen. Dagegen müsste die Bundesregierung etwas tun, so die Ärztekammer.

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