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Stadt muss den Rheinalleetunnel sperren
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Stadt muss den Rheinalleetunnel sperren

Heute in zwei Wochen (18. Juni 2020) wird die Stadt eine der zentralen Verkehrsachsen in Düsseldorf stilllegen müssen - und zwar den Rheinalleetunnel stadteinwärts. Grund: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass im Bereich Heerdter Lohweg und Simon-Gatzweiler-Platz Weltkriegsbomben im Boden liegen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 04.06.2020 03:21

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Die möglichen Fundorte befinden sich in größerer Tiefe direkt neben beziehungsweise unter der Fahrbahn. Deshalb sind längere Straßensperrungen unumgänglich. Die Zufahrt von der Brüsseler Straße zum Rheinalleetunnel und auch der Tunnel selbst muss von Donnerstag, 18. Juni, bis voraussichtlich Anfang Juli in Fahrtrichtung Rheinkniebrücke voll gesperrt werden. In Fahrtrichtung Theodor-Heuss-Brücke werden lediglich die Fahrstreifen verengt. Eine Freilegung der vermuteten Kampfmittel ist für Sonntag, den 21. Juni, vorgesehen. Sollte sich der Verdacht bestätigen und es sich um eine Weltkriegsbombe handeln, müsste der Kampfmittelbeseitigungsdienst direkt vor Ort eine Entschärfung vornehmen.


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