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 Schlussmeldung: Feuerwehr Düsseldorf übergibt Kontaktperson des Hantavirus an die Uniklinik Düsseldorf
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Schlussmeldung: Feuerwehr Düsseldorf übergibt Kontaktperson des Hantavirus an die Uniklinik Düsseldorf

Düsseldorf (ots) -

Veröffentlicht: Donnerstag, 07.05.2026 08:39

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Mittwoch, 6. Mai 2026, 10 Uhr, Düsseldorf

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Um 10 Uhr am Mittwochmorgen machte sich die in Nordrhein-Westfalen einzigartige Hochinfektionskomponente der Feuerwehr Düsseldorf im Auftrag des Landesamtes für Gesundheit und Arbeitsschutz (LfGA NRW) auf den Weg in die Niederlande, um dort eine Kontaktperson mit möglichem Hantavirus-Bezug zu übernehmen und in die Universitätsklinik Düsseldorf zu transportieren.

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Die Hochinfektionstransportkomponente ist ein speziell zusammengestellter Verband aus mehreren Fahrzeugen von Rettungsdienst und Feuerwehr. Diese sind auf die besonderen Anforderungen eines Transports von hochinfektiösen Patienten ausgelegt und gewährleisten eine sichere Durchführung. Der Verband besteht aus einem Führungsfahrzeug, zwei Rettungswagen, welche speziell für infektiöse Patienten ausgestattet sind, einem Logistikfahrzeug sowie einem Hilfeleistungslöschfahrzeug.

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Auf Grundlage des Düsseldorfer Konzeptes kann die Feuerwehr Düsseldorf nicht nur eine optimale medizinische Versorgung während des Transports sicherstellen, sondern auch flexibel auf mögliche Herausforderungen im Zuge des Transports reagieren, ohne das Risiko einer Kontaminationsverschleppung einzugehen. Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten und der Transport wird regelmäßig durch die spezialisierten Einsatzkräfte trainiert. Neben Übungen mit der Universitätsklinik Düsseldorf findet zusätzlich einmal jährlich eine Übung mit Fokus auf der internationalen Zusammenarbeit statt.

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Der Konvoi sowie ein Vorauskommando legten die Strecke in die Niederlande nahe Amsterdam ohne besondere Vorkommnisse zurück. Gegen 20 Uhr erfolgte die Übergabe der betroffenen Person, welche derzeit als Kontaktperson gilt, durch die niederländischen Behörden. Im Anschluss begann der Transport in Richtung Universitätsklinik Düsseldorf, welcher ohne besondere Vorkommnisse verlief.

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Gegen 23.30 Uhr erreichte die Hochinfektionstransportkomponente die Universitätsklinik. Die Kontaktperson zeigte bis zur Übergabe an die Universitätsklinik Düsseldorf keine Anzeichen einer Infektion.

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Rückfragen bitte an:

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Feuerwehr Düsseldorf Kai Bröschet Telefon: 0211.8920180 E-Mail: kai.broeschet@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf, übermittelt durch news aktuell

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