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Die Düsseldorfer Rheinkirmes bei Nacht. Mit Riesenrad und dem Glückhaus, einer Losbude.
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Rheinkirmes: Anreise besser ohne Auto

Zur Rheinkirmes in Oberkassel raten Stadt und Polizei von der Anreise mit dem Auto ab. Empfohlen werden Rheinbahn und Fahrrad.

Veröffentlicht: Donnerstag, 16.07.2026 05:02

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Morgen (17. Juli 2026) beginnt in Oberkassel die große Rheinkirmes. Stadt und Polizei raten dazu, bei der Anreise zur Kirmes auf das Auto möglichst zu verzichten. Stattdessen sollen die Besucher mit der Rheinbahn oder dem Fahrrad anreisen.

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Kaum Parkplätze in Oberkassel

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Für auswärtige Kirmesbesucher gibt es in Oberkassel quasi keinerlei Parkplätze - dennoch versuchen Jahr für Jahr tausende, fußläufig zur Kirmes irgendwie einen Parkplatz zu finden. Die Folge: Hunderte abgeschleppte Autos und Verwarngelder. Polizei und Stadt raten deshalb in diesem Jahr einmal mehr dazu, auf die Rheinbahn oder das Fahrrad zurückzugreifen.

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Rheinbahn erwartet Millionen Fahrgäste

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Wer unbedingt mit dem Auto anreisen will, soll zum Beispiel in Heerdt parken und von dort aus in eine der Bahnen steigen. Die Rheinbahn rechnet mit rund 3 Millionen Fahrgästen, die sich auf der Schiene auf den Weg Richtung Kirmes machen. Für Fahrradfahrer gibt es rund um die Kirmes extra Fahrrad-Parkplätze.

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Kirmesfähre steht auf der Kippe

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Auch mit der Fähre sollten Kirmesbesucher eigentlich zur Rheinwiese kommen. Aufgrund des Niedrigwassers im Rhein könnte der Fährbetrieb aber erneut ausfallen. Morgen sollen Testfahrten gemacht werden, um anschließend zu entscheiden, ob die Fähre fahren kann.

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