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Ein Polizeiwagen auf einer Straße in Deutschland. Ein Polizeiwagen wird von der Seite abgebildet. Er ist blau-weiß mit gelben Streifen und in weißen Großbuchstaben steht "Polizei".
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Ein Polizeiwagen wird von der Seite abgebildet. Er ist blau-weiß mit gelben Streifen und in weißen Großbuchstaben steht "Polizei".
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Razzia gegen Hells Angels in NRW

Nach dem Verbot eines Hells-Angels-Ablegers hat die Polizei in NRW mehr als 50 Objekte durchsucht. 1.200 Kräfte waren im Einsatz.

Veröffentlicht: Dienstag, 28.04.2026 10:43

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Hells-Angels-Ableger in Leverkusen verboten

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Innenminister Herbert Reul hat einen Ableger der Hells Angels in Leverkusen verboten. Danach startete unter Führung der Düsseldorfer Polizei eine der größten Razzien gegen Rockerkriminalität in der Geschichte von NRW. Seit dem frühen Morgen wurden laut Ministerium mehr als 50 Objekte in 28 Städten durchsucht.

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1.200 Einsatzkräfte bei Großrazzia

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Auf einer Pressekonferenz im Landtag sagte der Innenminister Herbert Reul: In NRW gebe es null Toleranz und keinen Rückzugsraum für kriminelle Rocker. "Wer mit Waffen, Drogen, Gewalt und Einschüchterung sein Geld verdiene, müsse jederzeit damit rechnen, dass die Polizei morgens im Schlafzimmer stehe". An der Razzia waren rund 1.200 Einsatzkräfte beteiligt. Laut Ministerium handelt es sich um einen der größten Einsätze gegen Rockerkriminalität in der Geschichte des Landes.

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Ermittlungen wegen krimineller Vereinigung

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Grundlage für das Verbot sind Ermittlungen wegen des Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung. Mitglieder des Hells-Angels-Ablegers sollen unter anderem durch Drogenhandel, Körperverletzung und räuberische Erpressung aufgefallen sein. Das Vereinsvermögen wird beschlagnahmt. In Langenfeld wurde außerdem ein 46-jähriger Beschuldigter festgenommen.

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