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Héloïse und Marianne küssen sich.
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Héloïse und Marianne kommen sich näher.
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Porträt einer jungen Frau in Flammen

Ende des 18. Jahrhunderts sind arrangierte Ehen keine Seltenheit. Auch der ehemaligen Klosterschülerin Héloïse (Adèle Haenel) blüht dieses Schicksal.

Veröffentlicht: Mittwoch, 30.10.2019 18:15

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Doch die Hochzeit steht unter keinem guten Stern. Um die Eheschließung mit einem für Héloïse bis dato unbekannten Mann aus Mailand offiziell bekannt zu machen, muss die junge Frau gemalt werden. Doch sie rebelliert gegen ihre Mutter, die die Hochzeit unbedingt wünscht und verwehrt sich der Zeichnung. Der jungen Pariser Malerin Marianne (Noémie Marchant) bleibt daher nichts anderes übrig, als unter einem Vorwand in Héloïse‘ Leben zu treten und sie während ihrer Spaziergänge an der Meeresküste genau zu beobachten um sie später aus dem Gedächtnis heraus zu zeichnen. Doch je länger die beiden Frauen Zeit miteinander verbringen, je tiefer die beiden sich dabei in die Augen sehen, desto näher kommen sie sich ...

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Zwei Frauen, zwei unterschiedliche Leben. Doch über die gemeinsame Zeit finden sie zueinander. Und das bringt neue Probleme mit sich.

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Marianne und Héloïse an der Küste
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Die langen Spaziergänge entlang der Küste soll Marianne nutzen, um sich das Bild von Héloïse einzuprägen, um sie später zu malen.
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Die körperliche Nähe wird für beide Frauen zur Herausforderung.
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Die beiden Frauen kommen sich immer näher.
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