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Die olympischen Ringe vor einem locker bewölkten, blauen Himmel
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Olympia: Rhein-Ruhr und Düsseldorf nach "Hamburg-Nein"

Hamburg sagt "Nein" zu Olympischen Spielen. Damit steigen die Chancen für die Rhein-Ruhr-Bewerbung mit Düsseldorf im Rennen um die deutsche Olympia-Kandidatur.

Veröffentlicht: Montag, 01.06.2026 11:28

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Die Menschen in Hamburg haben sich bei einer Bürgerbefragung gegen Olympische Spiele in Hamburg ausgesprochen. Damit steigen die Chancen für die Rhein-Ruhr-Bewerbung - und damit auch für die Pläne, an denen Düsseldorf beteiligt ist. 

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Düsseldorf bleibt im Rennen um Olympia

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Nach dem "Nein" in Hamburg geht das Rennen um die deutsche Olympia-Bewerbung nur noch mit drei Kandidaten weiter: Berlin, München und die Rhein-Ruhr-Region. Für Düsseldorf ist das besonders wichtig, weil die Stadt Teil der Rhein-Ruhr-Bewerbung ist und sich die Menschen hier beim Bürgerentscheid klar für Olympische und Paralympische Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 ausgesprochen haben. 

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Konzepte müssen bis Donnerstag eingereicht werden

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Der Deutsche Olympische Sportbund entscheidet Ende September (26. September 2026), welcher deutsche Kandidat ins internationale Rennen geschickt wird. Bis dahin müssen die Konzepte weiter bewertet werden - unter anderem nach Wirtschaftlichkeit und internationaler Strahlkraft. Die Bewerberstädte, bzw. Regionen müssen ihre Bewerbungsunterlagen bis Donnerstagabend (4. Juni 2026) einreichen.

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