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Kritik an OB Geisels Manager-Plänen
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Kritik an OB Geisels Manager-Plänen

Oberbürgermeister Geisel erntet weiter Kritik für seine Pläne, im Rathaus einen neuen Manager einzustellen. Der neue Mann soll die Beteiligungen der Stadt an ihren Tochterunternehmen wie Messe, Oper oder Rheinbahn koordinieren.

Veröffentlicht: Dienstag, 04.06.2019 11:54

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In der Politik bekommt Geisel für diese Pläne allerdings keine Mehrheit. Aus immer mehr Parteien heißt es: Die Stadt soll ihre Töchter in Ruhe lassen und nicht aus dem Rathaus heraus lenken wollen. Von einer „unnötigen“ und „fahrlässigen“ Personalie haben CDU und GRÜNE schon vergangene Woche gesprochen. Auch die FDP und die LINKE kritisieren Geisels Pläne. Diese haben damit weder in der „Ampel“ noch im Stadtrat eine Mehrheit. GRÜNEN-Sprecher Czerwinski hat uns jetzt gesagt (4. Juni 2019): Der OB könne seinen Kandidaten nicht einfach gegen den Willen der Politik durchdrücken. Tut er es doch, werde der Rat die Kommunalaufsicht bei der Bezirksregierung einschalten. Notfalls würde die Personalie dann ein Fall für die Gerichte.

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