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Ein Detail eines Belebungsbeckens in einem Klärwerk. Einige PFAS finden unter anderem über Kläranlagen ihren Weg in Flüsse, Seen und Meere.
Ewigkeitschemikalien, sogenannte PFAS, sind vielerorts in NRW nachweisbar und bringen große Sorgen mit sich.
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Hohe PFAS-Konzentration im Rhein

Im Rhein ist verstärkt die gefährliche Chemikalie PFAS gemessen worden. Nach Angaben der Umweltschutzorganisation Greenpeace ist die Konzentration während des Niedrigwassers deutlich gestiegen. Davon sind auch Trinkwasserwerke im Nachbarland betroffen. Die Chemikalie lässt sich nur mit hohem Aufwand aus dem Wasser entfernen.

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Greenpeace hat Wasserproben im Rhein am Chempark Dormagen und in Krefeld gezogen. Laut der Organisation stieg die Konzentration der krebserregenden Chemikalie um rund 30 Prozent - im Vergleich zu Proben aus dem Jahr 2024. Demnach verdünnen sich die eingeleiteten Stoffe viel schlechter, wenn der Rhein wenig Wasser führt.

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Kritik und Forderung von Greenpeace

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Greenpeace kritisiert, dass die Unternehmen am Fluss ihre Einleitung bei Niedrigwasser offenbar nicht drosseln. Umweltschützer fordern deshalb die Politik auf, Richtlinien anzupassen. PFAS sind langlebige Chemikalien, die zum Beispiel in Outdoor-Kleidung oder Backpapier stecken. Sie gelten als krebserregend.

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