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 Ein Stethoskop liegt auf einer Krankenakte.
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Hitze in Düsseldorf: Tipps vom Arzt

Die aktuellen Temperaturen in Düsseldorf können lebensgefährlich sein. Ein Facharzt der Schön Klinik erklärt, wie man Warnzeichen erkennt und präventiv handelt.

Veröffentlicht: Donnerstag, 25.06.2026 04:12

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Die aktuell hohen Temperaturen in Düsseldorf stellen eine erhebliche Gesundheitsgefahr dar. Jedes Jahr werden in Deutschland zahlreiche Hitzetode verzeichnet, da die Belastung für den Körper bei extremer Wärme massiv zunimmt. Dabei kann man präventiv etwas gegen einen Hitzeschlag tun, sagt Ammar Ghouzi, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie an der Schön Klinik in Düsseldorf:

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Ammar Ghouzi, Schönklinik DüsseldorfWir sollten auf uns und eineander achten
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Hitze ist nicht nur unangenehm, sondern ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko. Die beste Prävention lautet: ausreichend trinken, direkte Sonne meiden, die körperliche Belastung, sofern es geht, zu reduzieren und besonders auf ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke zu achten. Wer Warnzeichen früher erkennt, kann schwere gesundheitliche Folgen meist auch verhindern.
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Und Ammar Ghouzi hat uns auch verraten, auf welche Warnzeichen wir konkret achten sollten:


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Ammar Ghouzi, Schönklinik DüsseldorfAnzeichen sind Schwindel, Übelkeit und Desorientierung
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Besonders alarmierend ist es aber auch bei der körperlichen Untersuchung. Eine heiße, gerötete Haut, eine Körpertemperatur über 40 Grad, ist ein absolutes Notfallzeichen und neurologische Auffälligkeiten, wie zum Beispiel, dass man ja im wahrsten Sinne neben der Spur ist, also desorientiert und nicht mehr ganz Herr seiner Sinne.
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Weitere Infos und Links zu dem Thema:

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