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Euro-Münzen- und Scheine und eine Geldbörse.
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Henkel kündigt Preiserhöhungen an

Wer Persil oder Schwarzkopf kauft, muss bald tiefer in die Tasche greifen. Henkel-Chef Carsten Knobel kündigt Preiserhöhungen an - der Iran-Krieg treibe die Kosten in die Höhe. Im Gespräch mit dem Handelsblatt sagte er, wenn die Herstellungskosten drastisch stiegen, müsse das Unternehmen diese weitergeben.

Veröffentlicht: Mittwoch, 25.03.2026 10:04

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Herausforderungen durch steigende Ölpreise

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Laut Henkel-Chef Knobel trifft der steigende Ölpreis vor allem Zulieferer und Logistiker, die mit Henkel zusammenarbeiten. Diese geben einen Teil ihrer Mehrkosten weiter, weshalb Henkel diese Kosten wiederum an seine Kundinnen und Kunden weitergeben müsse. Wenn man zu lange damit warte, gerate das Unternehmen umso stärker unter Druck, so Knobel im Interview.

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Markentreue trotz höherer Kosten

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Henkel produziert unter anderem Wasch- und Spülmittel wie Perwoll und Pril sowie Kosmetik- und Körperpflegeprodukte. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Düsseldorf und beschäftigt weltweit nach eigenen Angaben etwa 47.000 Menschen. Grundsätzlich sieht Knobel trotz eines Trends zu günstigeren Eigenmarken weiterhin eine große Loyalität der Verbraucher zu seinen Markenprodukten.

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