
Wie die Fortuna selbst mitteilt, hätten sich beide Parteien auf einen Vergleich verständigt.
Es geht um 1,7 Millionen Euro
Schon im April letzten Jahres hatte das Verwaltungsgericht Düsseldorf entschieden, dass der Verein die Coronahilfen in Höhe von 1,7 Millionen Euro nicht an das Land NRW zurückzahlen muss. Daraufhin war das Land vor das Oberverwaltungsgericht gezogen.
Gericht entscheidet für Fortuna
Das Land hatte die Rückforderung mit Umsatzrückgängen begründet, die nicht allein coronabedingt seien, sondern auch durch den Abstieg in die zweite Liga. Das Oberverwaltungsgericht stellte sich jetzt auf die Seite der Fortuna und kritisierte die uneinheitliche Handhabung des Landes bei Rückforderungen. Mit der Einigung zwischen der Fortuna und dem Land NRW ist der Rechtsstreit jetzt offiziell beendet, heißt es.
Weitere Spiele terminiert
Außerdem hat die Deutsche Fußball-Liga heute drei weitere Spiele der Fortuna im März terminiert. Für den Großteil der Fans vor allem interessant: Das Heimspiel gegen Hertha BSC Berlin findet an einem Sonntag statt.