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Fernkontrolle durch Pflaster
© Henkel
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Fernkontrolle durch Pflaster

Zusammen mit sechs Medizin- und Technologieunternehmen hat der Düsseldorfer Henkel-Konzern ein innovatives Gesundheitspflaster entwickelt. Es soll eine Fernkontrolle von Corona-Patenten ermöglichen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 30.04.2020 03:23

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Erste Tests gibt es bald schon in einem belgischen Krankenhaus. Mit dem Pflaster soll eine kontinuierliche, drahtlose Fernüberwachung der Atmung, Herzfrequenz und bald auch der Körpertemperatur möglich sein. Ursprünglich war es für die Kontrolle der Vitalfunktionen von Patienten mit Herzfehlern oder Epilepsie entwickelt worden. Das 15 Zentimeter lange Klebepflaster wird einfach auf der linken Brusthälfte angebracht. Hochleistungselektroden ermöglichen die Aufzeichnung von Vitalparametern, die über einen Sensor gesammelt und gesendet werden. Pflegekräfte oder Ärzte können diese Daten jederzeit einsehen. Dadurch kann die häusliche Behandlung von Patienten verbessert .

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