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Der Brückerbach schlängelt sich durch Wersten.
© Antenne Düsseldorf / Pauline Büddicker
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Fall Debbie Sassen: Neue Ermittlungsansätze nach 30 Jahren

30 Jahre nach dem Verschwinden von Debbie Sassen gibt es neue Ermittlungsansätze. Polizei durchsucht Häuser und sichert mögliche Beweise.

Veröffentlicht: Mittwoch, 28.01.2026 04:43

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Neue Ermittlungen im Fall Debbie Sassen

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30 Jahre nach dem Verschwinden der acht Jahre alten Debbie Sassen gibt es für die Polizei offenbar neue Ermittlungsansätze. Der zuständige Staatsanwalt Murat Ayilmaz bestätigte gegenüber Antenne Düsseldorf, dass Häuser und Wohnungen durchsucht wurden. Zudem wurde in der Nähe der Grundschule des Mädchens in Wersten eine Sickergrube ausgehoben.

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Hoffnung auf Klärung des Falls

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Überraschend kommt nach so langer Zeit noch einmal Bewegung in den Fall. Staatsanwalt Ayilmaz erklärte: „Man würde die Maßnahmen nicht ergreifen, wenn man nach so langer Zeit nicht die berechtigte Hoffnung habe, den Fall doch noch klären zu können.“ Die Ermittlungen richten sich nicht gegen Personen aus dem familiären Umfeld der kleinen Debbie. Ob es sich um einschlägig vorbestrafte Täter handelt, wollte der Staatsanwalt nicht kommentieren.

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Sichergestellte Beweise werden untersucht

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Die Polizei hat bei den Durchsuchungen mögliche Beweise sichergestellt. Diese werden nun vom Bundeskriminalamt untersucht, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen. Der Fall Debbie Sassen bleibt einer der rätselhaftesten Vermisstenfälle in Düsseldorf, doch die neuen Ermittlungsansätze geben Hoffnung auf eine Klärung.

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