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Düsseldorf: Reaktionen zur Rückkehr zur alten Gastro-Steuer
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Düsseldorf: Reaktionen zur Rückkehr zur alten Gastro-Steuer

Restaurantsterben oder Rückkehr zur Normalität? Die Reaktionen auf die Wieder-Einführung des alten Mehrwertsteuersatzes von 19 Prozent in der Düsseldorfer Gastronomie sind unterschiedlich.

Veröffentlicht: Dienstag, 21.11.2023 04:46

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Der Verband DEHOGA berichtet von Wut und Unverständnis. Der höhere Steuersatz ab Januar kommenden Jahres (2024) werde deutlich steigende Preise in den Restaurants bedeuten, so die Befürchtung:

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Thorsten Hellwig, DEHOGA NRWThorsten Hellwig vom DEHOGA NRW zur Gastro-Steuer
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Denn für die gelte weiter der Mehrwertsteuer-Satz von 7 Prozent, sagte uns Verbandssprecher Thorsten Hellwig. Man werde auch im kommenden Jahr weiter für einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz für alle Speisen eintreten.

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Elisa Büchner vom Restaurant Stappen fordert eine neue, einheitliche Regelung zur Mehrwertsteuer auf Speisen und Getränke:

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Elisa Büchner, Restaurant "Stappen"Elisa Büchner vom Restaurant "Stappen" zur Gastro-Steuer
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Zur Entlastung der Gastronomie wurde der Mehrwertsteuersatz bei Restaurantbesuchen während der Corona Pandemie von der Bundesregierung übergangsweise von 19 Prozent auf 7 Prozent abgesenkt. Eine Rückführung war eigentlich schon für das vergangene Jahr geplant; wegen der Energiekrise wurde die Regelung bis Ende dieses Jahres verlängert.

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