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Eine linke Hand tippt auf einer Laptoptastaur.
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Düsseldorf holt digital auf, aber mit Barrieren

Düsseldorf liegt bei digitaler Barrierefreiheit auf Platz 15. Eine Studie zeigt Fortschritte, aber auch klare Mängel bei Stadtwebseiten.

Veröffentlicht: Freitag, 22.05.2026 08:35

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Düsseldorf hat bei der Digitalisierung deutlich aufgeholt, bei der digitalen Barrierefreiheit besteht jedoch weiter Verbesserungsbedarf. Das zeigt eine aktuelle Studie im Rahmen des „Smart City Index“.Im Vergleich von 83 deutschen Großstädten belegt Düsseldorf Platz 15. Untersucht wurde unter anderem, ob Stadtwebseiten für blinde und gehörlose Menschen zugänglich sind, Texte in leichter Sprache anbieten, Informationen in mehreren Sprachen bereitstellen und auch für Seniorinnen und Senioren verständlich aufgebaut sind.

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Große Mängel bei digitaler Barrierefreiheit

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Das bundesweite Ergebnis der Studie fällt insgesamt ernüchternd aus. Bei allen untersuchten Städten wurden deutliche Mängel bei barrierefreien PDF-Dokumenten festgestellt. Nur 28 Prozent der Stadtwebseiten sind vollständig per Tastatur bedienbar - ein großes Problem vor allem für blinde Menschen.

Auch bei den gesetzlichen Vorgaben gibt es Nachholbedarf: Nur knapp ein Viertel der Städte erfüllt die Anforderungen vollständig. Dabei haben 89 Prozent der Städte bereits eine Erklärung zur Barrierefreiheit veröffentlicht.

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Studie zeigt konkrete Verbesserungsmöglichkeiten

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Nach Angaben der Forschenden soll die Untersuchung den Städten aufzeigen, an welchen Stellen sie bei der digitalen Barrierefreiheit nachbessern müssen. Die Studienmacher geben dafür auch konkrete Maßnahmenvorschläge, um Webseiten verständlicher und zugänglicher zu gestalten.

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