
Ein weltoffener Papst aus Amerika
Theologe Stefan Bey von "Wir sind Kirche" im Rheinland freut sich, dass es ein weltoffener Papst geworden ist. Er hofft, dass Papst Leo die katholische Kirche mehr für Frauen, Transmenschen und Homosexuelle öffnet:
Die katholische Frauengemeinschaft Deutschlands, kurz kfd, fürchtet dagegen, dass gerade Frauen in der katholischen Kirche noch viel Geduld haben müssten, bis sie auch höhere Ämter in der Kirche besetzen dürfen. Angelika Erkelenz von der Frauenbewegung Maria 2.0 aus Düsseldorf hofft dennoch, dass der neue Papst den Frauen in der katholischen Kirche zukünftig mehr ermöglicht.
Papst Leo wird als weltoffen und Brückenbauer beschrieben. Entsprechend fordert die Bewegung Maria 2.0, dass er sich für Frieden, Gerechtigkeit und Gleichheit aller Menschen einsetzt - und damit eben auch für Frauen