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Alarmsirene in Düsseldorf beim Warntag 2026.
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Bundesweiter Warntag: Heute heulen die Sirenen in Düsseldorf

Heute Vormittag wird es laut in Düsseldorf: Um 11 Uhr startet der bundesweite Warntag. 99 Sirenen heulen, Handys piepsen und Warn-Apps schlagen an. Alle Infos zum genauen Ablauf.

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Heute bundesweiter Warntag: So läuft der Sirenen-Test in Düsseldorf ab

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Heute Vormittag (10. September 2026) wird es laut in ganz Düsseldorf. Um punktuell 11 Uhr startet der sechste bundesweite Warntag. Mit dem groß angelegten Probealarm testen die Behörden alle verfügbaren Warnsysteme, um im Ernstfall schnell und zuverlässig informieren zu können. Im Stadtgebiet werden an diesem Vormittag insgesamt 99 Sirenen getestet.

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Der genaue zeitliche Ablauf des Probealarms

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Wer sich zur Mittagszeit in der Stadt aufhält, wird den Test akustisch deutlich wahrnehmen. Die Feuerwehr hat den Ablauf für den Vormittag genau durchgetaktet:

  • 11:00 Uhr: Der Warntag beginnt. Zunächst ertönt von den Sirenen das Signal für eine Entwarnung.
  • 11:06 Uhr: Das eigentliche Warnsignal folgt - ein lauter, auf- und abschwellender Ton.
  • 11:12 Uhr: Die Sirenen geben erneut das Signal zur Entwarnung.
  • 11:45 Uhr: Die zentrale Entwarnung über das modulare Warnsystem des Bundes wird verschickt.
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Warnung via Handy, Apps und Verkehrstafeln

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Neben dem klassischen Heulen der Sirenen wird die Testwarnung auf zahlreichen weiteren Kanälen ausgespielt. So erreicht Euch über das System Cell Broadcast direkt eine laute Probewarnung auf dem Handy - selbst dann, wenn das Smartphone auf lautlos gestellt ist. Auch über Warn-Apps wie NINA und KATWARN sowie über die digitalen Verkehrstafeln der Stadt und der Rheinbahn wird informiert.

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Feuerwehr bittet nach dem Test um Euer Feedback

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Im Anschluss an den Probealarm wird die Feuerwehr den Warntag im Detail auswerten. Um herauszufinden, ob die Signale überall gut zu hören waren, bittet die Stadt ausdrücklich um Eure Mithilfe. Feedback könnt Ihr entweder über das städtische Gefahrentelefon oder direkt über die sozialen Netzwerke der Feuerwehr abgeben.

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