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Zwei Sprechblasen in einer Info-Grafik von Antenne Düsseldorf. Im typischen Antenne-Blau.
© Antenne Düsseldorf
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Biotonnencheck: Was darf in die Biotonne und was nicht?

Mit der Mülltrennung nehmen es viele nicht so genau. Der bundesweite Biotonnencheck, der seit dem 15. September 2025 läuft, soll für das Thema sensibilisieren. Was gehört in die Biotonne und was nicht - ein Überblick.

Veröffentlicht: Donnerstag, 18.09.2025 11:11

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Was gehört in die Biotonne?

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In die Biotonne gehören Gemüse- und Obstabfälle, Essensreste, Blumenerde, Sägespäne (zum Beispiel aus Kleintierstreu), Teebeutel und Kaffeefilter. Diese Abfälle werden später teilweise zu Kompost oder Biogas verarbeitet. Damit das funktioniert, ist es wichtig, die Biotonne richtig zu befüllen.

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Was darf nicht in die Biotonne?

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Plastik hat in der Biotonne nichts zu suchen. Gelangt es in den Bioabfall, kann es als Mikroplastik in die Umwelt gelangen. Auch Asche, Steine und Vogelsand gehören nicht in die Biotonne. Besonders wichtig: Müllbeutel aus Bioplastik sind nicht geeignet, selbst wenn sie als kompostierbar gelten. Sie zersetzen sich zu langsam. Besser sind Papierbeutel oder Zeitungen.

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Warum ist richtige Mülltrennung so wichtig?

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Nur korrekt getrennter Bioabfall kann umweltfreundlich weiterverarbeitet werden. Falsch befüllte Biotonnen führen zu mehr Aufwand in der Entsorgung und schaden der Umwelt. Der Biotonnencheck soll helfen, die Mülltrennung zu verbessern und das Bewusstsein für Umweltschutz zu stärken.

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Weitere Infos und Links zum Thema:

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