
Deshalb warnt die Apothekerkammer Nordrhein jetzt vor WM-Gewohnheiten, die besonders Menschen mit Vorerkrankungen schaden können.
Medikamente zur gewohnten Zeit nehmen
Die Apotheken raten, Medikamente trotz langer Fußballnächte möglichst weiter zur gewohnten Zeit zu nehmen und nicht einfach aus dem Rhythmus zu geraten. Vorsicht gilt auch bei Alkohol, weil er die Wirkung von Arzneimitteln verändern oder Nebenwirkungen verstärken kann.
Besser Wasser als Bier
Dazu kommen wenig Schlaf und oft auch fettige, salzige Snacks. Gerade Menschen mit Bluthochdruck, Diabetes oder Herzproblemen sollten deshalb auf genug Erholung achten, besser Wasser statt Bier trinken und bei Snacks eher zu Obst, Gemüse oder Nüssen greifen.
Ausgewogene Mischung wichtig
Das gelte aber auch für gesunde Menschen, wichtig sei auch in der WM-Zeit eine ausgewogene Mischung.