September-Stippvisite auf der Schadowstraße

Eintrag vom Dienstag, 15. September 2009

Statt Vogelgezwitscher hört man zur Zeit auf der Schadowstraße bloß Baustellenlärm. Ein Lärm, der nicht gerade zum entspannten Einkaufen einlädt. Bis 2014 ist auf der Schadowstraße kein Ende in Sicht. Schuld sind die Arbeiten für die Wehrhahnlinie - die großen Baugruben sind nicht zu übersehen. Zu übersehen sind aber leider die Geschäfte und Cafés, die hinter Zäunen und Absperrungen versteckt sind. Das stört nicht nur die Händler, sondern auch die Kunden. Die haben nämlich keine Lust mehr, auf der Schadowstraße einzukaufen

Den Weg auf die Einkaufsstraße finden zwar noch Etliche, aber die Kundschaft hat sich im Vergleich zum letzten Jahr halbiert. Nur noch 5.000 Menschen pro Stunde auf der Schadowstraße unterwegs. Die Verlierer sind natürlich die Händler:

Zu ändern ist dieser Zustand während der Bauarbeiten allerdings leider nicht. Die Stadt denkt aber darüber nach, die Schadowstraße zur Fußgängerzone zu machen. 2014 könnte es heißen: unter der Erde die neue U-Bahn und oben Window-Shopping ohne Autos.

Der komplette Beitrag nochmal zum Nachhören mit Tanja Marschal:

Bisherige Kommentare

Kommentar von Gistrichovsky

Ich wohne Am Wehrhahn und z.Z. ist es kaum möglich nachts ein Auge zu schließen. Am Abend bis zum Morgen ist ein ohrenbetäubender Lärm zu hören. Es werden krachend Container abgeladen, dass man das Haus wackeln spürt. Nur wegen der Autos wird am Tag der Wehrhahn nicht gesperrt. Können wir Bürger wegen dieser Organisation nachts nicht mehr schlafen? Ich arbeite in einer Klinik und brauche dringend die Nachtruhe.
MfG

16. Oktober 2009, 16.45 Uhr

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Florian Dietz hat diesen Eintrag am 15. September 2009 um 13.48 Uhr geschrieben. Sie können zu diesem Eintrag einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback auf Ihrer eigenen Homepage setzen. Beim Hinterlassen eines Kommentars wird Ihre E-Mail-Adresse im Blog nicht angezeigt. Sie dient ausschließlich der Antenne Düsseldorf Redaktion für mögliche Rückfragen. Kommentare und Trackbacks können Sie außerdem über einen eigenen Feed abonnieren.