Mit der Broschüre ins Parkhaus

Eintrag vom Dienstag, 1. Juli 2008

Staus und Lärm ist man ja von der Wehrhahnlinie gewohnt. Für Frust und Fragen war bisher nur der Infocontainer auf dem Corneliusplatz da. Aber wo bleiben die Autofahrer, die zum Beispiel am vorletzten Wochenende bis zu 45 Minuten in den Parkhäusern rund um die Berliner Allee festsaßen? Die Stadt hat reagiert und eine Informationsbroschüre vorgestellt. Grundgedanke ist, trotz Großbaustelle einfach und schnell in und aus den Parkhäusern zu kommen.

Für 13 Parkhäuser in der Innenstadt gibt einen es extra Routentipp und parallel dazu eine Übersichtskarte, in die alle Parkhäuser und Baustellen eingezeichnet sind, so dass man die Parkhäuser mit Baustellen von vornherein meiden kann. Oder man nutzt die farbig gekennzeichneten Ausweichstrecken: vom Parkhaus in die Stadt rot und in das Parkhaus grün.

Als Beispiel: Der Weg vom Parkhaus “Kaufhof an der Kö” wird wie folgt beschrieben: Man soll über die Theodor-Körner-Straße in Richtung Blumenstraße fahren, um dann links auf die Königsstraße abzubiegen. Dann gelangt man auf die Berliner Allee Richtung Norden. Die Broschüren liegen im Rathaus aus oder können hier als PDF runtergeladen werden.

Bisherige Kommentare

Kommentar von Christian Rütters

Ich finde es unverschämt, von den Geschäftsleuten, Anwohnern und der Organisation Haus und Grund, so negativ über den Bau der Wehrhahnlinie zu sprechen. Wenn die Linie erst einmal fertig ist, können sie sich nichts besseres Vorstellen. Wenn die Rheinbahn nichts investiert ist es auch falsch. Natürlich gibt es Dreck und Lärm, aber wie soll man sonst bauen, zaubern? Mit freundlichen Grüßen Christian Rütters

24. Juli 2008, 07.55 Uhr

Kommentar von Guido

Ich kann da nur sagen “Selber Schuld”.

Aus der Vergangenheit und aus anderen Städten ist bekannt, dass ein U-Bahnbau für Jahre für Baustellen und Umsatzeinbußen sorgt, aber alle haben OB Erwin beklatscht als er die U-Bahn durchgesetzt hat.

Für das Geld was dort verbuddelt wird, hätte man alle Schulen sanieren können, aber Kinder können ja ruhig im Schimmel weiterhocken bleiben.

14. September 2008, 00.52 Uhr

Kommentar von Theo

Sind wir doch froh das unser Erwin das noch geschaft hat.Er wuste was für Stadt gut ist,die anwohner haben jetzt vieleicht 1-2-3Jahre eine schlechte lage.Aber danach ist dann alles viel besser.Und es gibt bestimmt noch schlechtere lagen als die Werhahnlinlienen.Es ist aber auch für die Autofahrer kein Zucker schleken.Das mal Nebenbei. Keine aufregung, es geht alles Forbei

20. November 2008, 20.21 Uhr

Kommentar von Brigitte

Man hätte schon im Zuge der bestehenden U-Bahn-Strecken weiter planen sollen - entweder richtig oder garnicht. Aber besser spät als nie; auch ne Stadt die schön sein will muss leiden und daher Daumen hoch für den Bau. Davon ab konnte der Einzelhandel in Oberbilk vorher noch so unter der Last “ihrer” U-Bahn ächzen..das hat die in bester Lage liegenden Geschäfte nicht interessiert, ganz im Gegenteil, die haben noch davon profitiert. Und kaum angefangen mit dem Bau tun sie nun schon, als wenn sie am Hungertuch nagen tztzt.
Parkplätze - Düsseldorf ist eh schon gefürchtet als 2.-Reihe-Parker-Stadt; es können garnicht genug Autofahrer mal auf andere Fortbewegungsmittel umsteigen.
Aber wie schon geschrieben..es geht ja alles auch mal vorbei

11. Januar 2009, 09.10 Uhr

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Katrin Krause hat diesen Eintrag am 1. Juli 2008 um 18.13 Uhr geschrieben. Sie können zu diesem Eintrag einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback auf Ihrer eigenen Homepage setzen. Beim Hinterlassen eines Kommentars wird Ihre E-Mail-Adresse im Blog nicht angezeigt. Sie dient ausschließlich der Antenne Düsseldorf Redaktion für mögliche Rückfragen. Kommentare und Trackbacks können Sie außerdem über einen eigenen Feed abonnieren.