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	<title>Rob Down Under</title>
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	<description>Robert Cramer in Australien</description>
	<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 02:20:11 +0000</pubDate>
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		<title>Die Reise geht weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 02:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter und die Landschaft könnte vielfältiger nicht sein. An einem Tag regnet es wie aus Eimern, morgens scheint mir wieder die Sonne in den Bulli und nachmittags wird meine improvisierte Vorzeltplane weggefegt von orkanartigem Wind. Mir ist vieles Recht, doch Regen macht das Reisen in einem Bulli nicht angenehm, da Kleidung und Equipment einfach nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter und die Landschaft könnte vielfältiger nicht sein. An einem Tag regnet es wie aus Eimern, morgens scheint mir wieder die Sonne in den Bulli und nachmittags wird meine improvisierte Vorzeltplane weggefegt von orkanartigem Wind. Mir ist vieles Recht, doch Regen macht das Reisen in einem Bulli nicht angenehm, da Kleidung und Equipment einfach nicht trocken zu kriegen sind. <a id="more-71"></a></p>
<p>Mittlerweile habe ich neue Lieblingsorte in Australien ausgemacht. In Byron Bay komme ich mir vor, wie in einer Hippie-Kommune, die ich nur aus Filmen oder Büchern kenne. Die Einwohner und auch die Touristen legen eine Gelassenheit und Ruhe an den Tag, schlendern durch den kleinen Ortskern, tummeln sich selbst bei kaltem Wetter am Strand und spielen Rugby oder lassen Drachen steigen. In Seals Rock, einem verschlafenen Nest mit einem Tante-Emma-Laden und einem Campingplatz ist das Highlight der Strand und der Leuchtturm. Von dort aus habe ich zum ersten Mal Wale in freier Wildbahn gesehen. Natürlich mit dem Fernglas. Viel näher sind da die Delfine gekommen, knapp 100 Meter unterhalb des Leuchtturms schwimmen vier von ihnen im glasklaren Wasser und scheinen sich zu freuen, durch die Wellen springen zu können. Wieder 100 Kilometer weiter nördlich an der Ostküste dann die beste Erfahrung mit wilden Wassertieren: eine Wal-Mutter und ihr Nachwuchs schwimmen 70 Meter vom Strand entfernt tagein tagaus seit Wochen in der Bucht vor Hallidays Point. Und da das Wetter mitspielt, stürze auch ich mich in die Fluten. Eine tolle Erfahrung.</p>
<p>Das &#8220;schelchte&#8221; Wetter hat natürlich auch seine guten Seiten. Im australischen Winter, der noch bis August andauert, fahren die Einheimischen, die grade Winterferien haben, in den Norden. Da ist es hier in der Mitte an der Ostküste sehr ruhig, grade mal 3 weitere Wohnmobile sehe ich neben meinem Bulli auf dem großen Campingplatz. Schlafgelegenheiten sind en masse vorhanden, auf sogenannten Rest Areas kann man kochen, die Toilette benutzen und kalt duschen. Mein Adapter im Bulli lädt alle elektronischen Geräte, von daher muss es nicht immer ein Campingplatz sein. Aber eine warme Dusche ist schon manchmal angebracht!
</p>
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		<title>On the road</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 00:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Ich kann mich glücklich schätzen. In vier Monaten auf der Bananenfarm bin ich verschont geblieben. Verschont geblieben von Schlangenbissen, Spinnengift, Lepto und anderen Krankheiten, die ich in Tully gesehen oder von denen ich gehört habe.
Zwischendurch habe ich den Job verflucht, vom deutschen Alltag direkt in einen anderen, Australischen, mit Jobs und dem Wecker am Morgen. Rückblickend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich glücklich schätzen. In vier Monaten auf der Bananenfarm bin ich verschont geblieben. Verschont geblieben von Schlangenbissen, Spinnengift, Lepto und anderen Krankheiten, die ich in Tully gesehen oder von denen ich gehört habe.<a id="more-70"></a></p>
<p>Zwischendurch habe ich den Job verflucht, vom deutschen Alltag direkt in einen anderen, Australischen, mit Jobs und dem Wecker am Morgen. Rückblickend muss ich aber sagen, dass ich es nicht hätte besser treffen können. Ich habe einen Riesenkreis an Bekannten und Freunden dazugewonnen, hatte die Chance viel mit Australiern zu unternehmen und hab mein Konto aufbessern können.</p>
<p>Der Roadtrip hat jetzt begonnen, zwei Wochen Ostküste stehen auf dem Programm. Meine Reisebegleitung ist eine britische Backpackerin, die ich in Tully kennengelernt habe. Wir gondeln von Campingplatz zu Campingplatz mit Ziel Sydney und sind jetzt an der Sunshine Coast gestrandet. Die Landschaft wechselt ihre Farben - im hohen Norden haben wir Zuckerrohrfelder gesehen, soweit das Auge reicht. Die Saison hat grade begonnen und die riesigen Mähmaschinen können den Highway ordentlich einnebeln. In der Region von Airlie wurde es dann wieder grüner und hügeliger, weitere 500 Kilometer weiter, hier in der Region um Bundaberg ist es trocken, nicht mehr ganz so grün und die Berge gleichen eher Felsen.</p>
<p>Meine WM-Erlebnisse sind sehr seltsam, meist Nachts oder frühmorgens mit einer kleinen Schar von Mitguckern kommt keine richtige Stimmung auf. Heute Abend habe ich immerhin echte Gegner - ich schaue mit 2 Briten und einem Australier, den ich auf meine Seite ziehe.
</p>
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		<title>Schweinejagd im Bananenfeld</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 06:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[ Schuhe aus, leise sein, lauschen, in absoluter Finsternis ein paar Schritte weiter barfuß über den trockenen, harten Ackerboden gehn. War da was? Ein Rascheln? Ein Grunzen? Taschenlampe an, Gewehr in die richtige Richtung - und? Fehlalarm, nur eine Ratte. 
So begann ein aussergewöhnlicher Abend mit meinem Supervisor aus der Bananen-Crew. Er hatte mich zum Jagen eingeladen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" width="150" src="http://farm5.static.flickr.com/4046/4640832781_49fab26149_m.jpg" /> Schuhe aus, leise sein, lauschen, in absoluter Finsternis ein paar Schritte weiter barfuß über den trockenen, harten Ackerboden gehn. War da was? Ein Rascheln? Ein Grunzen? Taschenlampe an, Gewehr in die richtige Richtung - und? Fehlalarm, nur eine Ratte. <a id="more-69"></a></p>
<p>So begann ein aussergewöhnlicher Abend mit meinem Supervisor aus der Bananen-Crew. Er hatte mich zum Jagen eingeladen. Pete wohnt 25 Kilometer ausserhalb von Tully, Queensland, wo ich derzeit im Hostel wohne, auf dem Gelände der Bananenfarm. Allein, mit seinen drei Hunden und drei Katzen auf einem kleinen Berg. Rundherum ist eine Kuh - und  eine Pferdewiese. Idylle pur. Mit seinem Jeep sind wir in Richtung Bananenfelder gefahren, sein Gewehr, eine Taschenlampe  und die Digitalkamera im Gepäck. Als er das Licht des Autos ausgemacht und geparkt hat, mitten im Feld, wurds mir schon ein bisschen mulmig, weil ich wirklich die Hand vor Augen nicht gesehen hab. Aber da ich die Umgebung von der täglichen Arbeit kenne, konnte ich mich zumindest ein bisschen orientieren. Nach einem halbstündigen Fußmarsch durch die Felder hat Pete das erste Mal die Taschenlampe angeknipst. Die Stille wurde von einem Rascheln durchbrochen. Im Lichtkegel der Lampe - nichts.</p>
<p>Ein- bis zweimal die Woche geht er jagen, für seine Tiefkühltruhe und die Fressnäpfe seiner Hunde. Doch heute scheinen wir kein Glück zu haben. Auf dem Rückweg reden wir ein bisschen lauter, haben die Hoffnung fast aufgegeben. Ich habe das Gefühl, dass er enttäuschter ist als ich, denn er wollte mir ja unbedingt zeigen, wie diese Jagd erfolgreich funktioniert.</p>
<p>Fast am Auto angekommen höre ich, dass er stehenbleibt. Und direkt neben uns höre ich ein lautes Grunzen und Hufe auf dem trockenen Boden.er knipst die Lampe an und im Lichtkegel steht die Sau mit ihrem Ferkel. Keine zwei Sekunden später drückt Pete ab und der Knall zerreisst die Stille des Bananenfeldes. Nachladen - noch ein Schuss. Treffer. Die schwarz-rosa Schweine liegen zuckend auf dem Boden, beide tödlich am Kopf getroffen. Zufrieden schiessen wir ein paar Fotos, hieven die Kadaver auf die Ladefläche des Jeeps und fahren zurück. Jetzt beginnt die Arbeit. Aufschneiden, zerteilen. Die Hunde sind in freudiger Erwartung, ich schaue staunend zu, wie Pete routiniert und ohne viel Blutvergiessen das Fleisch verarbeitet.</p>
<p>Am nächsten Tag gab es dann für mich noch eine Premiere. Schweinerücken in Champignon-Rahm-Sauce. Fast zwei Stunden habe ich die Hostelküche in Anspruch genommen und bin mit dem Ergebnis immernoch zufrieden. Diese Woche gibt es den Rest, denn rund zwei Kilo Schweinefleisch liegen noch in meinem Fach in der Tiefkühltruhe. Dass ich meine erste Wildschweinjagd in einem australischen Bananenfeld machen werde, hätte ich mir auch nie träumen lassen.</p>
<p>Zur <a href="http://www.antenneduesseldorf.de/web/themen/standards/blogs/robdownunder/fotos/06.php">Fotogalerie</a>.
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		<title>Sonnenschein und Feiertage</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[5 Wochen hat es gedauert. Jeden Tag hat es mindestens 3-4 Mal geschuettet wie aus Giesskannen und heute ist es soweit. Der erste Tag seit einer gefuehlten Ewigkeit, an dem durchweg die Sonne ueber Tully, Queensland scheint. Das hebt die Stimmung auf der Bananenfarm und versuesst den Feierabend ungemein - die Hoffnung auf ein ebenso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>5 Wochen hat es gedauert. Jeden Tag hat es mindestens 3-4 Mal geschuettet wie aus Giesskannen und heute ist es soweit. Der erste Tag seit einer gefuehlten Ewigkeit, an dem durchweg die Sonne ueber Tully, Queensland scheint. Das hebt die Stimmung auf der Bananenfarm und versuesst den Feierabend ungemein - die Hoffnung auf ein ebenso sonnenreiches Wochenende besteht auch - so weit will ich aber noch nicht denken.<a id="more-68"></a></p>
<p><span id="mce_editor_0_parent" />De<span id="mce_editor_0_parent" />r erste Mai ist in diesem Jahr auf der ganzen Welt auf einen Samstag gefallen. Das heisst fuer die Arbeitnehmer, die morgens nicht gerne den Weg zum Brotverdienen antreten, Pech gehabt. Doch in Australien ist das anders. Hier werden generell Feiertage, die auf einen ohnehin schon freien Tag fallen, auf den folgenden Montag angesetzt. Das heisst, Montags frei, obwohl der erste Mai ein Samstag war. Genauso in der Woche davor - der ANZAC-Day, ein australisch-neuseelaendischer Feiertag zum Gedenken an die Kriegsopfer, ist auf den 25. April terminiert. Doch das war ein Sonntag. Also? Montags frei. Grundsaetzlich ist das ja was sehr erholsames, aber nicht, wenn man arbeitet, um wirklich Geld zu sparen, denn da fehlt dann auf der woechentlichen Abrechnung ein Tag.</p>
<p>Naja, aber somit war wieder Zeit fuer Touren mit dem weissen Bongo-Flitzer. Am ANZAC-Day gings erstmals Richtung Sueden. Townsville ist eine kleine Stadt mit Hafen und vielen Italienern, was sich besonders auf der Speisekarte bemerkbar macht. Das Wetter war sehr bescheiden, aber wenn man sich dran gewoehnt hat, faellt einem der staendige Regen irgendwann gar nicht mehr so auf.Am ersten Mai stand dann ein Lagerfeuer im benachbarten Ort Mission Beach an. 25 Leute aus dem Hostel, in dem ich lebe, allerhand Grillutensilien, ein paar Kisten Bier und KEIN REGEN! Ein wirklich schoener Abend, der sogar sternenklar war.</p>
<p>Waehrend in Duesseldorf die Marathonis unterwegs waren, habe ich mal wieder auf einem Sonntag arbeiten koennen - ein guter Ausgleich fuers Konto.  An diesem Wochenende werde ich mich mal wieder mit meinem Bulli beschaeftigen. Eine Grundreinigung und Vorhaenge fuer die Naechte fuer Front - und Heckscheibe sollen die naechsten Ausfluege noch angenehmer machen.
</p>
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		<title>Ein Schritt in Richtung Freiheit</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 09:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[ Meine neue Freiheit ist weiss, wurde 1999 geboren, hat meine ersten Bananenersparnisse gefressen und heisst &#8220;King of the Bongo&#8221;. Ein Mazda Bongo. Drei Sitzplaetze vorne, hinten ein Bett, ein Kocher, ein Zelt, eine Dusche fuer draussen, ein kleiner Kuehlschrank und jede Menge Campingequipment. Eigentlich koennte die Reise jetzt losgehen.
Aber erstmal muss das Konto wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="150" align="left" src="http://farm3.static.flickr.com/2767/4516923643_54f23c3dc6.jpg" /> Meine neue Freiheit ist weiss, wurde 1999 geboren, hat meine ersten Bananenersparnisse gefressen und heisst &#8220;King of the Bongo&#8221;. Ein Mazda Bongo. Drei Sitzplaetze vorne, hinten ein Bett, ein Kocher, ein Zelt, eine Dusche fuer draussen, ein kleiner Kuehlschrank und jede Menge Campingequipment. Eigentlich koennte die Reise jetzt losgehen.</p>
<p><a id="more-67"></a>Aber erstmal muss das Konto wieder gefuellt werden. Zumindest die Wochenenden sind jetzt zur Entdeckung freigegeben. Innerhalb der ersten 2 Wochen hat mich der weisse Japaner schon gute 580 Kilometer befoerdert. Das ist fuer australische Verhaeltnisse nicht sehr viel, aber fuer mich bedeutet es, dass ich mich endlich auf Australien einstellen kann. An die Bananenarbeit habe ich mich gewoehnt, aber Tully ist und bleibt nunmal ein kleines Nest, aus dem man gerne flieht, wenn es nur geht. Der Linksverkehr ist &#8220;einfacher&#8221;, als ich dachte. Und genau da ist der Haken - meint man, sich daran gewoehnt zu haben, findet man sich ploetzlich auf einer Nebenstrasse wie selbstverstaendlich auf der rechten Seite der Strasse wieder. Wachsame, nicht-britische, europaeische Beifahrer sind immer sehr willkommen.<br />
Am letzten Wochenende war Strand angesagt. So langsam neigt sich die Regenzeit dem Ende zu und derzeit sind wieder Temperaturen von 35 Grad an der Tagesordnung - blauer Himmel, Sonnenschein. Der Ort Mission Beach ist rund 25 Kilometer von Tully entfernt und bietet 14 Kilometer abwechslungsreichen Strand - mal felsig, mal feiner weisser Sand. Leider sind an der gesamten Ostkueste Badegaenge ins Meer immer mit einem gewissen Risiko verbunden. In Mission Beach sind es nicht nur die Quallen, sondern auch Krokodile, die einem den Wasserspass versauern koennen. 50 Quadratmeter grosse abgesperrte Becken ermoeglichen dann aber doch ein kleines bisschen Erfrischung - auch wenn an diesem Wochenende das Meer einer lauwarmen Badewanne glich. Ich freu mich schon auf die naechsten Wochenenden und werde bald das Orakel (den Lonely Planet) befragen, wo es denn hingeht.</p>
<p>Zur <a href="http://www.antenneduesseldorf.de/web/themen/standards/blogs/robdownunder/fotos/05.php">Fotogalerie</a>.
</p>
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		<title>Sonntags-Sprint</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 05:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Heute war es soweit: der erste Sonntags-Bananentag. Alle vier Wochen kommt jede der 4 Crews auf unserer Farm in den Genuss, Sonntags zu arbeiten, um die Bananen für den folgenden Montag ranzuschaffen. Nachdem wir den Sturm Ului hier in und um Tully überhaupt nicht bemerkt haben, also schnell klar wurde, dass er weiter südlich einschlägt, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://farm3.static.flickr.com/2748/4468491849_c56f9409dc_m.jpg" />Heute war es soweit: der erste Sonntags-Bananentag. Alle vier Wochen kommt jede der 4 Crews auf unserer Farm in den Genuss, Sonntags zu arbeiten, um die Bananen für den folgenden Montag ranzuschaffen. Nachdem wir den Sturm Ului hier in und um Tully überhaupt nicht bemerkt haben, also schnell klar wurde, dass er weiter südlich einschlägt, hat sich das Wetter aber als Auswirkung noch mehr verschlechtert. <a id="more-66"></a>Also quasi als ausgleichende Gerechtigkeit. Regen, Regen, Regen. Grauer Himmel und Wind, der es sogar schafft, dass einem ab und an kalt wird.</p>
<p>Heute um 6 Uhr gings los, 7 Leute in der Crew, vor uns 10 Anhänger, die es zu füllen galt. Normalerweise heisst es, gegen die Uhr zu arbeiten. Jede Session hat zwei Stunden, unsere Crew (wir sind die langsamsten) macht so zwischen zwei und fünf Anhängern pro Session. Fünf aber nur Montags morgens, wenn wirklich ganz viele Bananen im Feld sind. Denn es gibt Tage, an denen man stundenlang durch das Feld wandert, aber einfach keine reifen Früchte auffindet. Da kann man noch so schnell sein, man kommt trotzdem über einen Anhänger pro Session nicht hinaus.</p>
<p>Heute war das natürlich anders. Zehn Anhänger - ohne Zeitvorgabe - heisst Vollgas geben. Denn jeder will natürlich so schnell wie möglich wieder den Rest des freien Sonntags genießen. Also hieß es: Bananen auf den Rücken und durch die Felder &#8220;rennen&#8221;. Vor vier Wochen habe ich noch nicht mitgearbeitet, da haben die Jungs ganze drei Stunden gebraucht. Heute ist einer nicht erschienen, das heißt, wir waren personell geschwächt, es hat geregnet wie aus Eimern und unser Supervisor hat das falsche Feld ausgesucht, in dem nicht sehr viele Bananen reif für die Fabrik waren. Also haben wir viereinhalb Stunden gebrauch. Trotzdem eine gute Zeit, finde ich, da die Motivation ja auch ganz anders ist und man nach den ersten fünf Anhängern schon &#8220;die Hälfte&#8221; im Kopf hat. Ausserdem gibts Extra-Sonntags-Zuschlag, das Geld kann sich durchaus sehen lassen. Und da ich ja sowieso zum Arbeiten hier bin, könnten wir ruhig öfter als einmal im Monat den Sonntagsgottesdienst sausen lassen, als nur einmal im Monat.</p>
<p>Am Osterwochenende haben wir Karfreitag und Ostermontag frei. Das ist natürlich gut, da zwei Vier-Tage-Wochen warten, aber auf der anderen Seite gibt es dann an den Tagen auch nichts zu verdienen. Ich werde wohl meine Autokauf-Bemühungen weiter anstrengen und nach Cairns fahren. Vielleicht finde ich auch das ein oder andere Oster-Ei.</p>
<p><a href="http://www.antenneduesseldorf.de/web/themen/standards/blogs/robdownunder/fotos/04.php">Zur Fotogalerie</a>.
</p>
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		<title>Ului is coming &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Heute gab es nur ein Gespraechsthema: Der Zyklon ist im Anmarsch. Zyklon? Aus den griechischen Sagen? Nein, das waere der Zyklop, der Einaeugige. Ein Zyklon ist quasi ein Hurrikan im Osten. Ului braust derzeit mit ueber 250 kmh ueber den Pazifik. Die Leute hier erwarten jedes Jahr einige Sturmwarnungen, aber diese hier erinnert stark an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gab es nur ein Gespraechsthema: Der Zyklon ist im Anmarsch. Zyklon? Aus den griechischen Sagen? Nein, das waere der Zyklop, der Einaeugige. Ein Zyklon ist quasi ein Hurrikan im Osten. Ului braust derzeit mit ueber 250 kmh ueber den Pazifik. Die Leute hier erwarten jedes Jahr einige Sturmwarnungen, aber diese hier erinnert stark an &#8220;Larry&#8221;. <a id="more-65"></a></p>
<p>2006 wuetete Larry drei Tage lang ueber dem Gebiet von Nord-Queensland. Alle Bananenfarmen in der Region wurden plattgemacht, die Baeume, die von innen hohl sind, knickten um wie Streichhoelzer. Die Folge war 14 Tage Stromausfall in der Region, die Strassen waren mehrere Tage nicht befahrbar, die Bananenpreise in Australien stiegen um 400 Prozent. Die Farm, auf der ich taglich hunderte Bananen bewege, hat alle Backpacker vor die Tuer gesetzt, weil die Aufraeumarbeiten Monate in Anspruch genommen haben und dafuer die quasi Festangestellten weiterbeschaeftigt wurden.</p>
<p>Wenn Ului in meiner Region einschlagen sollte, wird das sicher ein Schock fuer die Leute hier. Am Mittwoch wird es genauere Informationen geben, wo der Zyklon an Land gehen wird.</p>
<p>Meine Arbeit auf der Farm hat sich ein wenig verandert, ich schleppe jetzt nur noch Bananenstauden und fahre den Rest des Tages Trecker. Ich bin darueber sehr froh, denn auf dem Trecker gibts wenigstens ordentlichen Wind um die Nase, der bei Temperaturen von 40 Grad (3 Tage letzte Woche) guttut. Bei Regen ist es dafuer natuerlich noch naesser, aber nass ist man dann sowieso schon.</p>
<p>Seit letzter Woche habe ich einen Zweitjob in einem Internetcafe angenommen, das heisst, ich komme gegen halb fuenf von der Arbeit und gehe um sechs nochmal fuer 2 Stunden jeden Tag arbeiten. Das bedeutet zwischendurch ein wenig Stress, aber dafuer wird die Zeit danach um so entspannter, weil natuerlich das noetige Kleingeld hier im Internetcafe aufgefrischt wird.
</p>
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		<title>Australien - mal anders</title>
		<link>http://www.antenneduesseldorf.de/web/themen/standards/blogs/robdownunder/?p=64</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Wenn man in Deutschland eine Umfrage zum Thema: “Welche Bilder verbinden Sie mit Australien?” starten würde, kämen höchstwahrscheinlich viele Fotos der Oper in Sydney, von Känguruhs, dem Ayers Rock und unendlich langen Straßen durch das Outback zusammen. Wenn ich an der Umfrage teilnehmen würde, könnte ich auf meine erste Woche Sydney zurückgreifen und würde viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man in Deutschland eine Umfrage zum Thema: “Welche Bilder verbinden Sie mit Australien?” starten würde, kämen höchstwahrscheinlich viele Fotos der Oper in Sydney, von Känguruhs, dem Ayers Rock und unendlich langen Straßen durch das Outback zusammen. Wenn ich an der Umfrage teilnehmen würde, könnte ich auf meine erste Woche Sydney zurückgreifen und würde viele viele Bananen mit reinpacken. <a id="more-64"></a></p>
<p>Mein Job hat begonnen und ich arbeite jetzt 9 Stunden täglich auf einer Bananenfarm. Die Bäume, aus denen die gelben krummen Früchte mal hervorgehn sollen, werden in riesigen Plantagen gepflanzt, dann nach gut 2-3 Wochen wird pro Baum eine große Staude mit noch grünen Bananen abgeschnitten, auf einen Anhänger verladen, der Baum wird halb abgehackt, damit dann wieder Neue wachsen können. Vom Anhänger geht es in eine große Fabrik, wo dann die Fließbandarbeit startet - tausende Bananen werden erst gewaschen, dann werden die, die schon Macken haben, aussortiert, dann noch mal gewaschen, dann in Kisten verpackt und ab in große Kühl-LKW fertig fürs Geschäft. Nach 2-3 Tagen sind die Grünen dann auch Gelb und landen in ganz Australien in der Obsttheke. Hier rund um Tully gibt es bestimmt 20 Bananen-Farmen. Ich bin auf einer der größten gelandet, bei Mackay. 3 Reisebusse voll mit Arbeitern werden jeden Morgen vom Dorfzentrum raus zur Fabrik gebracht. Mein Job ist draußen auf dem Feld - Schleppen, auf dem Anhänger sortieren, Trecker fahren.</p>
<p>Zum Glück bin ich draußen, das ist zwar körperlich sehr anstrengend, weil die Stauden im Schnitt 60 Kilo wiegen, aber in der Fabrik ist es nur eintönig. Am Freitag habe ich dort eine Schicht Bananen sortiert - hoffentlich so schnell nicht wieder. Meine Crew besteht aus 8 Leuten - 2 Asiaten und sonst nur Australier. Da bin ich sehr froh drum, denn hier im Hostel sind nur Europäer, aber wenn man schon mal in Australien ist, will man ja auch mal den ein oder anderen Australier kennenlernen!</p>
<p>Highlights der Abeitswoche sind an sehr heißen Tagen das Bad im Fluss zur Abkühlung (das gibt’s nur in den Crews, wo nette Chefs arbeiten, so wie bei mir) und das freitägliche Barbecue. Da wird ein großer Grill aufgestellt und für alle Mitarbeiter gibt’s Würstchen und Steaks in der Mittagspause. Das wird jetzt wahrscheinlich für 3 Monate mein Tagesablauf sein, Schleppen, Ordnen, Treckerfahren, früh schlafen gehen, denn um 5 geht’s raus aus den Federn. Dann hoffe ich, genug Geld zusammenzuhaben, um mir ein Auto zu kaufen und das andere Australien kennenzulernen. Jetzt grade heissts erstmal:</p>
<p>Australien - mal anders.
</p>
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		<title>Vom Süden in den Norden</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 10:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Von Sydney aus habe ich mich entschieden, meine Jobsuche in den Norden zu verlagern. Mit dem Flugzeug ging es nach Cairns, von da aus weiter nach Tully, wo viele Farmen Backpacker einstellen, um die Ernte einzufahren. Cairns ist ein ruhiger Touristenort, von wo aus viel Touren zum Great Barrier Reef gestartet werden und wo es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN"><span lang="EN"><img align="left" src="http://farm3.static.flickr.com/2750/4352689507_f7021cc012_m.jpg" />Von Sydney aus habe ich mich entschieden, meine Jobsuche in den Norden zu verlagern. Mit dem Flugzeug ging es nach Cairns, von da aus weiter nach Tully, wo viele Farmen Backpacker einstellen, um die Ernte einzufahren. Cairns ist ein ruhiger Touristenort, von wo aus viel Touren zum Great Barrier Reef gestartet werden und wo es einfach nur heiß ist. Der Unterschied zum wechselhaften Sydney war der, dass mich hier wirklich ein 20-minütiger Marsch zur Lagune in der Stadt schon rund 3 Liter Wasser gekostet hat. <a id="more-62"></a></span></span><span lang="EN"><span lang="EN">Doch hier war nur die Zwischenstation, denn eigentlich sollte es ja nach Tully gehen. Per Telefon habe ich alle sogenannten Workinghostels abgeklappert und schließlich eins gefunden, wo Platz frei war. Die “Herbergsmutter” steht im ständigen Kontakt mit den Farmern und kümmert sich um die Jobs der Backpacker. Bei der Ankunft stand ich auf Platz 4 der Liste und am Montag schon startet der Job. Glück gehabt, andere Reisende sind seit 4 Wochen hier und warten immer noch. Die weiblichen und männlichen Arbeiter werden nämlich unabhängig voneinander eingestellt.</span></span><span lang="EN"><span lang="EN">Der Rhythmus im Hostel ist ganz einfach, 05 Uhr aufstehen, arbeiten, ab 15.30 Uhr trudeln alle wieder ein, dann setzt man sich noch ein bisschen zusammen und geht früh schlafen. Wenn man keinen Job hat, so wie ich die letzten Tage, ist es in Tully wirklich langweilig, wenn man kein Auto hat. Der Ort ist klein und verschlafen, es gibt einen Supermarkt, eine Videothek, ein paar Berge. Das Wetter ist äußerst wechselhaft, innerhalb von Minuten wird der strahlend blaue Himmel dunkelgrau und es schüttet wie aus Gießkannen. Die nächsten Monate heißt es arbeiten und Geld verdienen.</span></span></p>
<p>Im Hostel sind viele Briten, ein paar Deutsche, Italiener, Franzosen und Asiaten. Eine bunte Mischung, aber alle mit demselben Ziel: Australien entdecken und dafür das Portemonnaie füllen.</p>
<p><a href="http://www.antenneduesseldorf.de/web/themen/standards/blogs/robdownunder/fotos/03.php">Zur Bildergalerie</a>.<br />
<strong>Den Radiobeitrag hören? Hier gibt&#8217;s alles zum Nachhören:<br />
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		<title>Regen, Wolken &#038; Sonne in Sydney</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 00:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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Diese Möwe ist garantiert schon länger in Sydney als ich, denn ich schaffe es grade mal auf ganze 5 Tage! Und davon habe ich einen touristischen Nachmittag eingelegt, den Rest der Zeit gehts um die liebe Jobsuche. Meine Arbeitsbemühungen gehen grade in Richtung Farmarbeit, da man dort meist über mehrere Wochen Geld verdienen kann. Ausserdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a href="http://www.antenneduesseldorf.de/web/themen/standards/blogs/robdownunder/?p=61"><img width="162" height="142" align="left" alt="Sydney" style="width: 162px; height: 142px" title="Sydney" src="http://farm3.static.flickr.com/2736/4326687940_69196e8f4a_s.jpg" /></a></p>
<p>Diese Möwe ist garantiert schon länger in Sydney als ich, denn ich schaffe es grade mal auf ganze 5 Tage! Und davon habe ich einen touristischen Nachmittag eingelegt, den Rest der Zeit gehts um die liebe Jobsuche. Meine Arbeitsbemühungen gehen grade in Richtung Farmarbeit, da man dort meist über mehrere Wochen Geld verdienen kann. Ausserdem liegen die Plantagen abseits der großen, teuren Städte, so dass dort wenig Gelegenheit zum Geldausgeben besteht. In dieser Woche wird sich entscheiden, wohin die Reise geht.<a id="more-61"></a></p>
<p>Sydney ist, was öffentliche Verkehrsmittel angebelangt, sehr gut organisiert. Es gibt über 15 verschiedene Bahnlinien, hinzu kommen Busse, Nachtbusse und öffentliche Fähren. Ich wohne derzeit in Newtown, einem recht alternativen, kulturell bunt gemischten Stadtteil bei Freunden aus Deutschland. Die beiden sind seit knapp einem Jahr in Australien und haben das hinter sich, was noch vor mir liegt. 3-6 Monate arbeiten, 2-4 Monate reisen und das Land entdecken.</p>
<p>Mein erster Strandausflug zu einem Stadtstrand war ein echter Reinfall: Regenwetter. Ansonsten ist es hier natürlich warm, aber auch sehr wechselhaft. Innerhalb von Minuten können dicke Wolken aufziehen, dann regnet es eine halbe Stunde, dann ist es wieder klar. Die Temperaturen schwanken zwischen gefühlten 22 und 35 Grad. Insgesamt also sehr angenehm.</p>
<p><a href="http://www.antenneduesseldorf.de/web/themen/standards/blogs/robdownunder/fotos/01.php">Hier geht es zu meinem Fotoalbum aus Sydney. </a>
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