Whitsunday-Tour auf der Pacific Star

Eintrag vom Donnerstag, 23. August 2007

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Man nehme Seetauglichkeit, Schnorchel- und Tauchbegeisterung und die Fähigkeit, auf einem engen, sehr schaukeligen, 18 Meter langen Katamaran mit 24 anderen Menschen drei Tage verbringen zu können - und schon kann man sich auf eine herrliche Whitsunday-Tour auf der “Pacific Star” freuen. Es gibt für mich kaum etwas Schöneres, als um 6 Uhr morgens in meiner Kajüte zu liegen und vom Gesang der Wale geweckt zu werden, an Deck zu gehen, von türkisfarbenem Wasser und dichtbewachsenen Regenwaldinseln umgeben zu sein und den Morgen mit einem Tauchgang im Great Barrier Reef (vermutlich das Traumziel eines jeden Tauchers, denn es ist mit seinen 2.000 Kilometern Länge das längste Riffsystem der Erde und das einzige “Lebewesen”, das vom Weltall aus zu sehen ist) zu beginnen.

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Diese Farben der Korallen und Fische und ihre Vielfalt sind jedes Mal von Neuem für einen leidenschaftlichen Taucher wie mich ein blubberndes Abenteuer. Nur etwa hundert Meter neben mir sind Buckelwale an mir vorbeigeschwommen. Sehen konnte ich sie leider nicht, dafür aber um so besser hören! Noch viel spannender war aber mein nächtlicher Tauchgang - absolute Dunkelheit und Stille, beutesuchende Fische und die Möglichkeit, hinter dem nächsten Korallenfelsen einen Hai zu entdecken, lassen vermutlich jedes Herz schneller schlagen!

Nach unserer Katamaran-Tour und den Besuchen auf einigen der berühmten traumhaften Whitsunday Islands haben wir unseren Weg durch das Hinterland fortgesetzt. Wir entdecken jeden Tag von Neuem saftig grüne Regenwaldgebiete, Flüsse und Wasserfälle und Bananen- und Zuckerrohrplantagen, so weit wie das Auge reicht. Bald werden wir Cairns erreichen … wir genießen diese Wildnis um ums herum sehr, bevor wir bald eine weitere australische “Großstadt” erreichen.

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Marité Schulte-Trux hat diesen Eintrag am 23. August 2007 um 9.55 Uhr geschrieben. Sie können zu diesem Eintrag einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback auf Ihrer eigenen Homepage setzen. Beim Hinterlassen eines Kommentars wird Ihre E-Mail-Adresse im Blog nicht angezeigt. Sie dient ausschließlich der Antenne Düsseldorf Redaktion für mögliche Rückfragen. Kommentare und Trackbacks können Sie außerdem über einen eigenen Feed abonnieren.