Sand in Sicht!
Eintrag vom Donnerstag, 16. August 2007

Vergangenen Samstag hiess es: Sand in Sicht! Es ging auf die größte Sandinsel der Welt mit einem tropischen Regenwald, auf der sich rund 70 Süßwasserseen befinden. Mehr als 300 Vogelarten bewohnen die Insel und teilen sie sich mit rund 250 Inselbewohnern und 160 Dingos - den “reinsten”
Australiens. Auf unserer Drei-Tages-Tour bekamen wir einen Mix aus Regenwald, Strand, weißen Dünen und kristallklaren Süßwasserseen zu sehen. Ein Bad in diesen hat viel Überwindung gekostet, so kalt war ihr Wasser.
Zur Tour gehörten lange Märsche durch das Dickicht der Insel (im Sandboden machen tausende und abertausende Pilze, die wie Schwämme das Regenwasser speichern, die Baumvielfalt und das Leben auf Fraser möglich), das Erklimmen von hohen Sanddünen, aber auch auch Fahrten entlang des 120 Kilometer langen Strandes, von wo man Wale und Delfine in Richtung Norden vorbeiziehen sehen konnte. Aufgrund der Jahreszeit - wir befinden uns ja bekanntlich im Winter - hatten wir nicht so viel Glück, Reptilien zu finden. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf!
Kaum hatten wir das Festland wieder erreicht, machten wir uns auf den rund tausend Kilometer langen Weg nach Airlie Beach - das Tor zu den Whitsunday Islands. Heute Abend stechen wir mit einem Katamaran in See. Auf uns warten drei Tage Schnorcheln, Tauchen und der Besuch einiger der insgesamt 74 Inseln im Süden des Great Barrier Reef.
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Marité Schulte-Trux hat diesen Eintrag am 16. August 2007 um 9.55 Uhr geschrieben. Sie können zu diesem Eintrag einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback auf Ihrer eigenen Homepage setzen. Beim Hinterlassen eines Kommentars wird Ihre E-Mail-Adresse im Blog nicht angezeigt. Sie dient ausschließlich der Antenne Düsseldorf Redaktion für mögliche Rückfragen. Kommentare und Trackbacks können Sie außerdem über einen eigenen Feed abonnieren.

