Ausblick auf 2010

Eintrag vom Sonntag, 3. Januar 2010

2014 hört sich noch ganz schön weit weg an, oder? Auch wenn jetzt schon 2010 ist. 2014 sollen die beiden größten Bauprojekte Kö-Bogen und Wehrhahnlinie, die grade in der Stadt laufen, abgeschlossen sein. Da 2014 noch so weit weg ist, schauen wir jetzt mal nur auf dieses Jahr - da passiert nämlich so einiges auf diesen beiden Großbaustellen.

Kö-Bogen: Nach Karneval geht es auf dem Jan-Wellem-Platz los.

Es wird Platz gemacht für die beiden Daniel Libeskind-Gebäude - das bedeutet die Bagger mitte Februar rücken an und heben die Baugrube aus. Die Gleise dort verschwinden dann zum größten Teil. Die Haltestelle Jan-Wellem-Platz wird es dann nur noch provisorisch geben; mit zwei Gleisen, die ganz nah an den Schadowplatz heran gelegt werden. Ab Oktober wird dann auch unterirdisch mit dem Bau der Tunnel begonnen, die den Tausendfüßler ersetzen sollen.

Kö-Bogen II: Zwischen Hofgarten, Johanneskirche und Schadowstraße

Hier passiert bautechnisch erstmal nichts - es wird weiter geplant und am Entwurf gefeilt. Auftakt für die Bauarbeiten wäre im Grunde der Abriss des Tausendfüßlers - damit ist nach jetzigem Stand in zwei Jahren zu rechnen.

Wehrhahn-Linie - die Bauarbeiten dazu sind vom Wehrhahn bis Bilk sichtbar

Etwas müssen wir uns noch gedulden - im Herbst soll es soweit sein, dass wirklich die allermeisten Arbeiten unter der Erde statt finden und oben der Verkehr wieder rollen kann und Fußgänger wieder vernünftig laufen können. Und ein Termin ist auch schon fix: Am 1. März beginnt die Fahrt der Tunnelbohrmaschine von Bilk aus Richtung Benrather Straße - aber davon haben wir so rein optisch und verkehrstechnisch erstmal nichts.

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Arne Klüh hat diesen Eintrag am 3. Januar 2010 um 14.30 Uhr geschrieben. Sie können zu diesem Eintrag einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback auf Ihrer eigenen Homepage setzen. Beim Hinterlassen eines Kommentars wird Ihre E-Mail-Adresse im Blog nicht angezeigt. Sie dient ausschließlich der Antenne Düsseldorf Redaktion für mögliche Rückfragen. Kommentare und Trackbacks können Sie außerdem über einen eigenen Feed abonnieren.