Gursky findet’s furchtbar, 70% finden’s gut
Eintrag vom Samstag, 24. Januar 2009
Wir lassen gerade das Voting-Ergebnis zum Kö-Bogen auf der Website verschwinden. Damit es aber archiviert ist, hier noch einmal die Zahlen auf unsere Voting-Frage: US-Star-Architekt Daniel Libeskind wird den Jan-Wellem-Platz mit zwei Gebäuden neu gestalten. Was sagen Sie? 70% antworteten mit: “Der Entwurf sieht toll aus. Das wird eine Bereicherung für die Stadt.” 30% sagten: “Ich kann mit diesem Entwurf nur wenig anfangen.”
Letzterer Meinung ist übrigens auch Starfotograf Andreas Gursky, der im Blog-Eintrag “Überraschung beim Kö-Bogen” schreibt: “Grauenhafter Entwurf eines mittelmässigen Architekten. Wir trauern um unseren Tausendfüssler- ein Wahrzeichen Düsseldorfs.” Ich bin so sehr gespannt, ob sich tatsächlich der Rheinuferpromenaden-Effekt einstellt, wie so viele der Befürworter es behaupten. Wenn es bis dahin nur nicht so lange dauern würde …
Bisherige Kommentare
Kommentar von Verena Krawinkel
Hallo liebes Antenne-Team,
ich muß ehrlich sagen, der Entwurf ist grausam. Der schöne offene und helle Jan-Wellem-Platz wird duch diese Gebäude völlig entstellt.
Schöne Grüße
Verena Krawinkel
29. Januar 2009, 12.57 Uhr
Kommentar von Ly chea
ich finde es schön,das wir was für die Stadt machen..
Unsere Stadt muss ja weiter nach oben steigen und braucht was neues!
Am Liebsten 2 Towers(ca 200m och) in der City oder auf Oberkassel Seite^^
Mach’s für die Unsere Stadt!
Lg
Ly chea
3. Februar 2009, 19.31 Uhr
Kommentar von Signe Oster
Hallo liebes Team,
ich glaube es nicht, wie hässlich die Pläne sind. Ich sehe dort keinerlei positive Veränderung. Es wäre schön, wenn es so bliebe wie es ist. Mehr Grünfläche ist eine tolle Idee, aber der Rest…..
4. Februar 2009, 09.08 Uhr
Kommentar von Romeo Baumbach
Ich kann mir da noch so viel Mühe geben - mir gefällt das alles nicht!
Die geplanten Gebäude verlaufen viel zu nah am Hofgarten entlang - das wird wohl leider nicht mehr zu ändern sein (gut geschlafen, liebe Düsseldorfer!) und der Abriss des Tausendfüßlers tut mir jetzt schon in der Seele weh. Und jetzt bitte nicht auch noch das Schauspielhaus zubauen! Bitte Abstand halten kombiniert mit gescheiten grünen Lösungen!
Beste Grüße,
Romeo Baumbach
4. Februar 2009, 12.19 Uhr
Kommentar von Romeo Baumbach
Hallo nochmal,
also, wir haben uns heute die Entwürfe für den zweiten Abschnitt im Schaupielhaus noch einmal vor Ort angesehen - deifintiv die beste Option ist hier der Entwurf von Eller& Eller aus Düsseldor fin Zusammenarbeit mit Lenzen aus Bonn!
Super gelunegn ist hier die Einbindung des Hofgartens und der Versuch das die grüne Idee in die Stadt einzubeziehen! Wenn schon, denn schon!!!
Wir haben nur die Befürchtung daß unser Stadt”oberen” hier gegen eine “Düsseldorfer” Lösung entscheiden nur um dem Vorwurf des Lokalpatriostismus zu entgegehen. Das würde uns auf jeden Fall nicht wundern.
Naja, mal abwarten was da passiert!
Beste Grüße
Romeo Baumbach
7. Februar 2009, 21.00 Uhr
Kommentar von Dieter Neumann
Keiner der 8 verbliebenen Entwürfe hat mich vom Hocker gerissen, ein Beweis, wie schwierig eine gute Lösung ist. Mich wundert allerdings, daß keiner diese hässliche Tuchtinsel in Frage stellt, denn wenn die verschwende, wäre der Weg frei für den Blick auf die schöne Johanneskirche, in die Berliner Alle, oder es wäre Platz ” für einen schönen Platz” Dieter Neumann
25. Februar 2009, 16.30 Uhr
Kommentar von roald meißner
Die Bausünden Prof. Tamms werden nun also durch die des US-Star-Architekten Daniel Libeskind ersetzt. Cool, modern, beliebig.
Genauso bahnbrechend ‘modern ‘ wie seinerzeit die Prof. Tamms Ideen.
Ja, der Tausendfüßler, ein Wahrzeichen Düsseldorfs, der unserer Haupteinkaufstraße die Beliebigkeit, die anderen vergleichbaren eigen ist, nahm.
Kein Denkmalschutz, der nachdenkt über das für seine Zeit typische städtebauliche Gesamtkonzept Prof. Tamms - Dreischeibenhaus, Berliner Alle,Tausendfüßler - der ja vielleicht als Teil dieses Ensembels erhaltenswert wie die Hanielgarage Ist.
2. März 2009, 17.37 Uhr
Kommentar von Ewald Dörner
Hallo liebe Baulöwen, es wird richtig kalt und häßlich werden.
Ewald Dörner
6. Mai 2009, 11.45 Uhr
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