Infos zu Jürgen Hermann Mayer

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26. Oktober 2008, Daniel Fiene

Infos zu Daniel Libeskind

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26. Oktober 2008, Daniel Fiene

Überraschung beim Kö-Bogen

Das Bieterverfahren für den Kö-Bogen ist mit einer Überraschung am 18. Oktober zu Ende gegangen - und das Düsseldorfer Bankhaus Trinkaus und Burkhardt ist nicht dabei. Es dürfte ein Schlag ins Gesicht der Stadt sein. Denn schließlich galt die Bank als Hauptinteressent für das Millionenprojekt auf dem Jan-Wellem-Platz.  Damit bleiben jetzt noch der Bouwfonds MAB Development und die Developer mit Star-Architekt Daniel Libeskind im Rennen. Man werde diese Angebote jetzt erst einmal auf alle Kriterien prüfen, sagte uns die Stadt. Anfang des kommenden Jahres solle dann eine Entscheidung getroffen werden.

Zeitplan für den Kö-Bogen wird eingehalten

Die Stadt will trotz der Absagen-Flut am Zeitplan für den Kö-Bogen festhalten. Bis Februar will die Verwaltung die Angebote der beiden verbliebenen Investoren prüfen. OB Elbers sagte, der Absprung des einstigen Favoriten Trinkaus und Burkhardt sei zwar bedauerlich, aber auch eine Chance. Immerhin kämen die beiden verbliebenen Entwürfe von namhaften Architekten. So schicken etwas die Düsseldorfer Projektentwickler “Developer” den US-Star-Architekten Daniel Libeskind ins Rennen. Dieser hatte unter anderem den Wettbewerb für den Neubau des World Trade Centers in New York gewonnen. - Die beiden Gebäude auf dem Jan-Wellem-Platz zu entwerfen, sei eine Herausforderung für Libeskind, sagen die “Developer”. Man wolle dort einen neuen “Anziehungspunkt” schaffen, der dem europäischen Format der Kö gerecht werde. - Was den Hauptnutzer der Gebäude angeht, halten sich die Düsseldorfer allerdings noch bedeckt.

Dennis Lieske im Gespräch mit Tanja Marschal

21. Oktober 2008, Daniel Fiene